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Online-Ratgeber: Drum-Computer

5. Steuerung, Triggern und Pattern

Um Klänge oder Pattern eines Drum Computers anzuspielen (zu triggern), sind verschiedene Möglichkeiten gegeben. Je vielseitiger die Drum Computer, desto komplexer die Bedienung.

Die einfachste und intuitivste Art ist sicherlich das Spielen mittels Drumsticks oder Finger über Pads. Vorausgesetzt, der Drum Computer verfügt über diese gummierten Flächen, die je nach Modell sogar anschlagdynamisch sind und entweder fest oder frei den Klängen zugeordnet werden können. Falls es dem Drummie an Pads mangelt, ist die Midi-Schnittstelle die nächste Wahl: Über ein Midikabel lassen sich die Klänge leicht über eine externe Miditastatur (Controllerkeyboard, Synthesizer etc) oder über den Sequenzer anspielen.

Akai MPC 2500

Um Pattern (Grooves) anzuspielen, muss je nach Modell das gewünschte Pattern gewählt und der eingebaute Sequenzer gestartet werden. Dies geschieht üblicherweise über die Start-, Stop-Steuertasten des Drum Computers. Dieser spielt dann das gewählte Pattern solange, bis der Befehl zum Patternwechsel kommt oder Stop gedrückt wird. Da die Pattern nach Nummern organisiert sind, ist es möglich auch extern über Midi-Befehle zwischen den Pattern zu wählen.

Modelle ab den ausgehenden 70'er Jahren sind zumeist in der Lage, selbst erstellte Pattern abzuspeichern und diese dann in eine 'Song'-Struktur zu bringen. Hierbei werden dem Songablauf entsprechend vorher die Pattern eingespielt, bei Bedarf quantisiert (=rhythmisch korrigiert) und dann im Drum Computer mittels Playlist so organisiert, dass sie nacheinander abgespielt werden. Dabei ist es wichtig, Pattern mit Breaks, Fills und Variationen zeitrichtig im Drum Computer anzulegen. Diese etwas umständliche Arbeitsweise war noch in den 80'er Jahren die übliche Methode einen Popsong mit dem Drum Computer zu begleiten.

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