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  • am 25.09.2012

    xxxxf.eb­ner@web.de: "Ihr seid Spitze!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!"

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Online-Ratgeber: Audiointerfaces

7. Ausstattungsmerkmale

Schnittstellenvielfalt

Die Anschlussmöglichkeiten an einer
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
können sehr umfangreich sein und können in zwei Kategorien unterteilt werden.
analogStufenlos, kontinuierlich. Ein analoges Audiosignal ist im Gegensatz zum digitalisierten, also in einzelne Zwischenwerte abgestuften, stufenlos, gleichförmig. Oder: Analoge Regler steuern Spannungen stufenlos, während digitale je nach Feinheit der Auflösung in hörbaren Stufen arbeiten.
Analog
und digital.

Digitale Schnittstellen:

 S/PDIF

(Sony/Philips Digital
InterfaceEngl.: Schnittstelle
Interface
FormatAllgemein die Struktur oder Darstellung einer Dateneinheit. In Verbindung mit Dokumenten die Anordnung der Daten in der Dokumentdatei, mit der typischerweise das Lesen oder Schreiben
durch bestimmte Anwendungen ermöglicht wird. Eine Datei kann in vielen Anwendungen in einem verallgemeinerten - generischen - Format, z. B. reiner ASCII-Text, gespeichert werden.

Bei einem Datenträger stellt das Format die Anordnung von Bereichen zur Datenspeicherung (Spuren und Sektoren) dar. In einer Datenbank bestimmt das Format die Reihenfolge und die
Typen der Felder.
Format
, ursprünglich eine Entwicklung beider Firmen im Zuge der Compact-Disc-Einführung), ein sehr weit verbreitetes
FormatAllgemein die Struktur oder Darstellung einer Dateneinheit. In Verbindung mit Dokumenten die Anordnung der Daten in der Dokumentdatei, mit der typischerweise das Lesen oder Schreiben
durch bestimmte Anwendungen ermöglicht wird. Eine Datei kann in vielen Anwendungen in einem verallgemeinerten - generischen - Format, z. B. reiner ASCII-Text, gespeichert werden.

Bei einem Datenträger stellt das Format die Anordnung von Bereichen zur Datenspeicherung (Spuren und Sektoren) dar. In einer Datenbank bestimmt das Format die Reihenfolge und die
Typen der Felder.
Format
, das sowohl
optischElekrtisch nicht leitende Verbindung digitaler Audiogeräte, bei denen die Signale in Form von Lichtimpulsen übermittelt werden. Vermeidet Brummschleifen.
optisch
über Lichtwellenleiter als auch elektrisch über
KoaxialkabelIn einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt. Die beiden Kabel liegen also nicht nebeneinander, sondern sind axial (auf einer Achse) angeordnet. Koaxialkabel wird sowohl im Antennenbau als auch für Mikrofon- und symmetrische Line-Verbindungen verwendet. Für digitale Verbindungen benutzt man ein spezielles Koaxialkabel mit niedrigem Leitungswiderstand und ebensolcher Kapazität.
Koaxialkabel
übertragen werden kann und je nach Ausführung zwei Kanäle in bis zu 24bit/192kHz transportiert. Auch 5.1-Surround-Sound lässt sich via S/PDIF übertragen. Für die koaxiale Übertragung werden spezielle S/PDIF-Kabel mit einem
WellenwiderstandImpedanz einer elektrischen Leitung; setzt sich zusammen aus den entstehenden Kapazitäten, Induktivitäten und Widerständen sowie den mechanischen Eigenschaften des Kabels (z.B. Durchmesser des Innenleiters). Im Gegensatz zur Kabeldämpfung ist der Wellenwiderstand unabhängig von der Frequenz und der Kabellänge.
Wellenwiderstand
von 75Ohm und Cinchsteckern benötigt.

S/PDIF

AES/EBU

(Audio Engineering Society / European Broadcasting Union, die Organisationen, die diesen Standard gesetzt haben) ist der professionelle Urvater zu S/PDIF und wird üblicherweise elektrisch über symmetrische Kabel (XLR 110Ohm) oder über (unsymmetrische)
KoaxialkabelIn einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt. Die beiden Kabel liegen also nicht nebeneinander, sondern sind axial (auf einer Achse) angeordnet. Koaxialkabel wird sowohl im Antennenbau als auch für Mikrofon- und symmetrische Line-Verbindungen verwendet. Für digitale Verbindungen benutzt man ein spezielles Koaxialkabel mit niedrigem Leitungswiderstand und ebensolcher Kapazität.
Koaxialkabel
(75Ohm) übertragen. Durch höhere
PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
Pegel
und striktere Spezifikationen sind damit auch sehr lange Strecken realisierbar. Pro Anschluss sind zwei Kanäle mit bis zu 24bit/192kHz übertragbar.

AES/EBU

MADI

(Multi
ChannelKanal(zug) Die Anzahl der Kanalzüge ist normalerweise mit der Anzahl der Eingänge eines Mischpultes gleich. Stereo-Kanäle werden dabei als 2 Kanäle gezählt. In den Typenbezeichnungen von Mischpulten hat sich ein Quasistandard hergebildet.
Mischpult XYZ 24-8-2 würde dabei bedeuten :
24 Kanäle (Eingang), 8 Sub-Gruppen, 2 Ausgänge.
Channel
Audio Digital Interface), ist eine mehrkanalige digitale Schnittstelle, die vorwiegend im professionellen Bereich eingesetzt wird. Im Live- wie im Studiobereich hat sich MADI auch als praktische Alternative zu analogen Multicores durchgesetzt. Madi kann sowohl per
KoaxialkabelIn einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt. Die beiden Kabel liegen also nicht nebeneinander, sondern sind axial (auf einer Achse) angeordnet. Koaxialkabel wird sowohl im Antennenbau als auch für Mikrofon- und symmetrische Line-Verbindungen verwendet. Für digitale Verbindungen benutzt man ein spezielles Koaxialkabel mit niedrigem Leitungswiderstand und ebensolcher Kapazität.
Koaxialkabel
(75Ohm mit BNC-Anschlüssen) als auch per Lichtleiterkabel übertragen werden. Pro MADI-Kabel können bis zu 64 Audiokanäle übertragen werden.

MADI

ADAT

(Alesis Digital Audio Tape), ursprünglich die Bezeichnung der 8-Spur Digitalrecorder von Alesis, hat sich aber als reine Schnittstelle „verselbstständigt“ und überträgt 8 Kanäle in bis zu 24bit/48kHz über ein einzelnes optisches Kabel (Lichtwellenleiter). Im so genannten S/MUX-Modus (Sample-Multiplexing) lassen sich Kanäle für höhere Samplingraten bündeln, was zu 4 Kanälen bei 96kHz und 2 Kanälen bei 192kHz führt – S/MUX muss aber explizit von
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
und
Treiber(1) Ein kleines Programm, das im Hintergrund arbeitet und ohne das kaum eine Steckkarte oder ein Peripheriegerät arbeiten kann. Allen Erweiterungen (interne Karten und Externe Peripherie) liegen CD-ROMs mit passenden Treibern bei, die nach dem Anschluß bzw. Einbau installiert werden müssen. Achtung: Nicht alle Karten unterstützen neue Betriebssysteme wie Windows 2000 oder Windows XP. Möglicherweise bietet der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt aber Updates zum Download aus dem Internet an.

(2) Lautsprecher-Chassis werden manchmal auch so bezeichnet
Treiber
unterstützt werden. Dem optischen Anschluss steht optional eine als ADAT-Sync bezeichnete 9-polige Buchse zur Seite, die auf elektrischem Wege die
SynchronisationLaufen zwei oder mehr unterschiedliche Geräte zeitgleich und parallel zueinander so spricht man von Synchronisation. Bspw. müssten zwei Drum-Computer synchronisiert werden, um nicht "aus dem Takt zu laufen".
Synchronisation
der Laufwerke abwickeln kann.

ADAT

TDIFWie die ADAT-Schnittstelle führt auch TDIF (TEAC Digital Interface) acht digitale Audiokanäle. Im Gegensatz dazu ist TDIF aber nicht selbstsynchronisierend, das heißt, die Synchronisationsdaten werden getrennt von den Audiodaten übertragen. Als Anschluss dient eine 25polige Sub-D Steckverbindung. TDIF kommt bei den DTRS-Recordern von Tascam zum Einsatz und ist wie ADAT eine herstellerspezifische Schnittstelle, Sie ist als Modul zum Anschluss eines Recorders an Mischpulte zum Beispiel von Yamaha oder an externe Wandler, etwa von Apogee oder Studer, erhältlich und bereits in den Mischpulten von Tascam eingebaut. Außer bei den Tascam-Recordern hat TDIF jedoch bei weitem nicht die universelle Bedeutung wie die ADAT-Schnittstelle.
TDIF

(Tascam Digital Interface), eine von Tascam gegen Alesis’
ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

Spezifikation:
Kanäle: 8
Maximale Wortbreite: 24 Bit
Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
Steckverbindung: Toslink
Sonstiges: selbstsynchronisierend
ADAT
positionierte Mehrkanalschnittstelle, überträgt 8 Kanäle in 24bit bis 96kHz.
TDIFWie die ADAT-Schnittstelle führt auch TDIF (TEAC Digital Interface) acht digitale Audiokanäle. Im Gegensatz dazu ist TDIF aber nicht selbstsynchronisierend, das heißt, die Synchronisationsdaten werden getrennt von den Audiodaten übertragen. Als Anschluss dient eine 25polige Sub-D Steckverbindung. TDIF kommt bei den DTRS-Recordern von Tascam zum Einsatz und ist wie ADAT eine herstellerspezifische Schnittstelle, Sie ist als Modul zum Anschluss eines Recorders an Mischpulte zum Beispiel von Yamaha oder an externe Wandler, etwa von Apogee oder Studer, erhältlich und bereits in den Mischpulten von Tascam eingebaut. Außer bei den Tascam-Recordern hat TDIF jedoch bei weitem nicht die universelle Bedeutung wie die ADAT-Schnittstelle.
TDIF
konnte sich nicht so weit im Markt verbreiten wie
ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

Spezifikation:
Kanäle: 8
Maximale Wortbreite: 24 Bit
Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
Steckverbindung: Toslink
Sonstiges: selbstsynchronisierend
ADAT
und ist inzwischen nur noch selten anzutreffen.

TDIF


Wordclock-Anschlüsse

übertragen keine Audiodaten, sondern ausschließlich das Taktsignal der digitalen Schnittstellen, was in größeren Setups unerlässlich wird. Bei nur einigen wenigen Geräten ist Wordclocktaktung aber i.d.R. nicht nötig, da jedes der oben erwähnten Digitalformate den
Takt(v. lat. tactus = Schlag) Maßeinheit für den Rhythmus eines Musikstückes, z. B. 2/4-Takt = 2 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 3/4-Takt = 3 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 6/8-Takt = 6 Zählzeiten auf Basis von Achteln usw.; im Notenbild werden Takte durch vertikale Striche im Liniensystem (sogenannte Taktstriche) voneinander getrennt
Takt
bereits im Datenstrom mitliefert.

Wordclock

 

MIDI
(Musical Instrument Digital Interface) ist keine Audioschnittstelle.
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
überträgt lediglich Steuerinformationen z.B. von Klaviaturen. Vereinfacht gesagt sind die wichtigsten Informationen die per
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
übertragen werden:„Welche Taste wird wann wie schnell gedrückt“. Neben diesen sogenannten MIDI-Note-Messages können aber auch Controllerdaten übertragen werden die Vielfältige Steueraufgaben übernehmen können.

MIDI

 

Analoge Schnittstellen:

Line-In/Outs

sind für den Anschluss „gewöhnlicher“ Audiogeräte wie
Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
1. Analog-Synthesizer
Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
2. Digital-Synthesizer
Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
3. Hybride Systeme
Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
Synthesizer
, Mischpulte, Taperecorder, Verstärker etc. ausgelegt. Es gibt Sie mit unterschiedlichen Pegelauslegungen. Mit –10dBV für Consumergeräte wie CD-Player und Hifi-Anlagen und mit +4dBu für professionelles
StudioequipmentAllgemeine Bezeichnung für Geräte, die sich in einem Musikstudio befinden. Dazu gehören unter anderem Mischpulte, Effekte und Synthesizer.
Studioequipment
. Signale können
BalancedSymmetrische Signalführung. Besteht aus zwei getrennten Leitungen die das Signal einmal normal und einmal invertiert übertragen. Störsignale können so ausgekoppelt werden. Die symmetrische Signalführung ermöglicht es Signale ohne Störungen von aussen über längere Strecken zu übertragen. Microfonkabel sollten grundsätzlich symmetrisch ausgeführt sein, da diese Signale extrem klein und daher Störungsanfällig sind.
symmetrisch
oder
UnbalancedEin asymmetrisches Signal besteht zwei unterschiedlichen Bestandteilen, ein Basissignal und ein 'heißes' oder aktives Signal.
unsymmetrisch
übertragen werden. Die Symmetrische Übertragung ist störsicherer, erfordert aber einen ebenfalls symmetrischen Anschluss auf der Gegenseite, sonst erfolgt die Übertragung doch
UnbalancedEin asymmetrisches Signal besteht zwei unterschiedlichen Bestandteilen, ein Basissignal und ein 'heißes' oder aktives Signal.
unsymmetrisch
. Es werden sowohl Cinch- (unsymmetrisch), Klinken- (symmetrisch oder unsymmetrisch) als auch XLR-Buchsen und Stecker (symmetrisch) verwendet.

Mic-Ins

führen das Eingangssignal auf einen integrierten Vorverstärker, der den Anschluss von Mikrofonen ermöglicht und mit weit geringeren Pegeln arbeiten kann als die Line-Eingänge. Mikrofoneingänge unterscheiden sich qualitativ stark voneinander. Wirklich empfehlenswert sind nur solche mit XLR-Anschluss und zuschaltbarer 48V-Phantomspeisung (zum Betrieb von Kondensatormikros).

Instrument-Ins (Hi-Z)

sind Eingänge mit besonders hoher Impedanz (daher Hi-Z). Sie werden zum direkten Anschluss von E-Gitarren und Bässen benötigt. An normalen Line-Eingängen klingen solche Instrumente schlapp.

Phono-Ins

sind für den Anschluss von Plattenspielern ausgelegt und bieten neben der notwendigen Verstärkung auch einen Entzerrungs-EQ nach RIAA-Norm. Sie sind hauptsächlich in Audiointerfaces zu finden, die für den DJ-Einsatz konzipiert sind.

Phones-Outs

sind zum direkten Anschluss von Kopfhörern gedacht. Zu finden sind Sie vor allem bei mobilen Interfaces.

Standardausstattung

Neben analogen Ein- und Ausgängen finden sich meistens noch S/PDIF-Ports und MIDI-Anschlüsse. Bei einigen Interfaces mit vielen Ein- und Ausgängen auch ADAT- und Word-Clock-Anschlüsse.

Roland UA55
Roland UA55

Gute Standardausstattung beim Roland UA55 mit
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
und S/PDIF Schnittstellen sowie 2 Mikrofon-/Instrumenteneingängen und 2 analogen Ausgängen.

Im Bereich der integrierten Mikrofon- und Instrumenten-Preamps hat der Markt eine Fülle an Alternativen hervorgebracht. Die besseren Ausführungen können durchaus mit externen Preamps der Standardklasse konkurrieren und sind besonders bei externen Soundkarten (USB, FireWire) ein echter Mehrwert, da man so mit leichtem Gepäck hochwertige Aufnahmen im Proberaum, bei Konzerten oder unterwegs machen kann. Bei gehobenen Ansprüchen sollten Sie aber weiterhin auf externe Studiopreamps setzen.

MOTU 896 MK3
MOTU 896 MK3

Beim 896mk3 von MOTU findet sich nahezu Vollausstattung: S/PDIF, AES/EBU,
ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

Spezifikation:
Kanäle: 8
Maximale Wortbreite: 24 Bit
Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
Steckverbindung: Toslink
Sonstiges: selbstsynchronisierend
ADAT
, Word-Clock-Anschlüsse sowie 8
XLRProfessionelle Steckverbindung, die sowohl analoge als auch digitale Signale führen kann. Es werden symmetrische Signale übertragen.

XLR-Stecker gibt es in 3 bis 7 poliger Ausführung. Diese Art von Stecker haben sich durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit durchgesetzt. Daher sind sie zum Standard im PA und Studiobereich geworden.

Bei einem (am häufigsten benutzt) 3 poligem XLR-Stecker ist Pin 1=Masse, Pin 2=hot (+) und Pin 3 =cold (-). Für einen unsymmetrischen Betrieb ist Pin 1 und Pin 3 zu verbinden.
XLR
Mirofoneingänge und 8 symmetrische Ausgänge.

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