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Online Ratgeber Drumfelle
Dämpfungen

 

Je größer der Durchmesser wird, um so mehr muss man sich mit der Dämmung des Fells beschäftigen, um die meist unerwünschten hohen Obertöne in den Griff zu bekommen. Extrembeispiel ist die Bass Drum, da legt man eine Wolldecke rein. Es gibt drei Ansatzpunkte zum Dämmen - eingebaut, am Fell und am Kessel.


DämpfungIm Audiobereich. Masseinheit dB (siehe auch dort)
a) mechanisch: Abschwächen des Klanges durch diverse Massnahmen wie Erhöhung des Luftwiderstandes, z. B. durch eine Wolldecke in der Bassdrum, Schallisolation an den Wänden, oder mechanische Kraftverminderung des Anschlages beim Klavier (Dämpfungspedal)
b) elektrisch: Spannungsverminderung durch Widerstände im Signalweg oder dämpfende Hüllkurvenverläufe.
Um eine nachfolgende Stufe nicht zu überlasten, müssen oft Dämpfungsglieder eingesetzt werden. So bieten viele Mischpulte eine zuschaltbare Kanaleingangsdämpfung von typisch -20 dB an.
Dämpfung
im Fell eingebaut

Bei dieser Variante sind ein oder mehrere Dämmringe auf der Innenseite des Fells aufgebracht. Je größer das Fell wird um so eher wird diese Methode benutzt. Ein sehr gutes Beispiel ist das Powersonic von Remo. Hier sind zwei Dämmringe auf der Innenseite angebracht. Diese bringen den Bassbereich hervor ohne störend im Aufbau zu sein.

Powersonic

Eine andere interne Lösung ist die Ölfüllung. Hier übernimmt das Öl zwischen den beiden Lagen die Aufgabe des Dämpfers. Gleichzeitig wird durch die Füllung die schwingende
MassePhysik: Grundgröße von Materie - im allgemeinen Sprachgebrauch wird Masse häufig als Gewicht bezeichnet

Elektronik (engl. GND): Bezugspotential für alle Signal- und Betriebsspannungen bei elektrischen/elektronischen Schaltungen: Chassis, Erde, Schutzleiter o. ä.
Masse
erhöht – der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird dadurch tiefer.


DämpfungIm Audiobereich. Masseinheit dB (siehe auch dort)
a) mechanisch: Abschwächen des Klanges durch diverse Massnahmen wie Erhöhung des Luftwiderstandes, z. B. durch eine Wolldecke in der Bassdrum, Schallisolation an den Wänden, oder mechanische Kraftverminderung des Anschlages beim Klavier (Dämpfungspedal)
b) elektrisch: Spannungsverminderung durch Widerstände im Signalweg oder dämpfende Hüllkurvenverläufe.
Um eine nachfolgende Stufe nicht zu überlasten, müssen oft Dämpfungsglieder eingesetzt werden. So bieten viele Mischpulte eine zuschaltbare Kanaleingangsdämpfung von typisch -20 dB an.
Dämpfung
am Fell

Meistens wird die Dämmung am Fell nachträglich angebracht. Live Gigs oder Studiorecording sind typische Beispiele. Man versucht durch mehr oder weniger Dämmung den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
an die Situation anzupassen. Oft nimmt man einfach ein Tempo Taschentuch und klebt es mit Gaffa auf das Fell. Das ist allerdings eine recht extreme Lösung und hat auch den Nachteil, dass man die bespielbare Fläche der
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
reduziert. Bei einem 10er Tom kann das schon was ausmachen. Eleganter ist es
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
Control Ringe zu verwenden. Das sind ungefähr 2cm breite Kunststoffringe, die auf dem äußeren Rand des Fells lose aufliegen.
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
Control Ringe gibt’s im Set für die gebräuchlichsten Größen. Ganz ausgezeichnet eignen sie sich für die Benutzung auf der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
.

Dämpfungsringe

Das bereits erwähnte Powersonic hat ein äußeres Dämmkissen, das man durch Druckknöpfe leicht an oder abbauen kann. Evans hat mit “emad” ein ähnliches System.

TIPP:
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
Control Ringe kann man leicht selbst aus alten Fellen herausschneiden. Am besten geht’s mit Pinstripes – da hat man einerseits den Ring zum Ausschneiden schon drauf und kriegt auch noch zwei Ringe heraus.


DämpfungIm Audiobereich. Masseinheit dB (siehe auch dort)
a) mechanisch: Abschwächen des Klanges durch diverse Massnahmen wie Erhöhung des Luftwiderstandes, z. B. durch eine Wolldecke in der Bassdrum, Schallisolation an den Wänden, oder mechanische Kraftverminderung des Anschlages beim Klavier (Dämpfungspedal)
b) elektrisch: Spannungsverminderung durch Widerstände im Signalweg oder dämpfende Hüllkurvenverläufe.
Um eine nachfolgende Stufe nicht zu überlasten, müssen oft Dämpfungsglieder eingesetzt werden. So bieten viele Mischpulte eine zuschaltbare Kanaleingangsdämpfung von typisch -20 dB an.
Dämpfung
am Kessel

Zwischen Kessel und Fell wird ein spezieller Schaumstoff Ring eingebaut. Man erreicht so eine exzellente wenn auch vielleicht extreme Dämmung. Die Methode eignet sich auch zum Einbau ins Resonanzfell z.B. bei der Bassdrum

Ringcontrol

Eine weitere Dämmung am Kessel sind Filzpads, die man mit einer Schraubvorrichtung mehr oder weniger hart gegen das Fell legen kann.


Dot und Reverse Dot

Beide bieten eine gewisse Dämmung und eine leichte Bassanreicherung. Der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird mehr fokussiert. Ganz wesentlich aber machen sie das Fell strapazierbarer. So was benutzt man gern bei der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
, die ja am meisten abkriegt. Der Reverse Dot ist auf der Innenseite aufgeklebt. Der Vorteil ist, dass man ein homogeneres Spielgefühl hat und der Rebound gleichmäßiger kommt als bei oben angebrachtem Dot.

Dot und Reverse Dot

Falam
PatchesAlle Einstellungen eines Effekgerätes oder synthesizers werden unter einer Nummer oder einem Namen als Patch oder Program abgespeichert und können dann später mittels Pedal oder per Hand wieder abgerufen werden, auch möglich ist das externe Abspeichern auf Card oder via Midi zum Computer.
Patches
für die Bassdrum erfüllen den gleichen Zweck – der
TonMit Ton bezeichnet man in der Akustik den Schall, der von einer Schwingung mit einer einzigen Frequenz (reine Sinusschwingung) erzeugt wird. In der Natur kommen solche reinen Töne kaum vor, sondern wir hören fast nur Schall, der aus vielen Einzeltönen zusammengesetzt ist. Dabei unterscheiden wir Klänge und Geräusche.
Ton
wird punchiger und das Fell hält länger.

TIPP: Für die BassDrum kann man auch einen Streifen Gaffa benutzen. Einen besonders guten Punch bekommt man, wenn man eine alte Kredit Karte unterlegt.(Die beschriftete Seite nach Außen legen!)

 

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