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Online Ratgeber Drumkessel
Kesselgratung

 

Als
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
(engl. Bearing Edge) bezeichnet man den Bereich des Kesselrandes auf dem das Fell aufliegt. Man muss nicht viel Phantasie haben, um sich vorstellen zu können, dass Form und Qualität der Gratung einen entscheidenden Einfluss auf die Übertragung der Fellvibrationen auf den Kesselkörper und damit die Resonanzen der
TrommelSchlaginstrument, ein auf beiden Seiten mit Fell bespannter Zylinder;
1. kleine Trommel (mit 2 Schnarrsaiten am oberen Fell), wird meist mit 2 Holzschlegeln (Stöcken) geschlagen
2. große Trommel, wird mit einem Filzschlegel (Fußmaschine) geschlagen
3. Rührtrommel (schmale lange Form), Spielart wie die kleine Trommel
Abkürzungen im Notensatz: gr. Tr. (= große Trommel), kl. Tr. (= kleine Trommel)
Trommel
hat.

Dementsprechend stellt die
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
(neben dem verwendeten Material) für Drumkonstrukteure eine der wichtigsten Möglichkeiten dar, den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
und die Eigenschaften eines Kessels zu beeinflussen.

Wie intensiv der Einfluss der Gratung wirklich ist zeigt folgendes Beispiel:
Ein auf ein Fell gelegter Finger dämpft seine Resonanzen. Die
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
macht dasselbe. Der Bereich in dem die Gratung eines modernen 12“ Kessels (Breite der Auflagefläche der Gratung ca. 0,8mm) in Kontakt mit dem Fell tritt, hat zusammengenommen einen Flächeninhalt von ca. 7,5 Qudratzentimetern. Das entspricht in etwa dem Dämpfungseffekt eines auf das Fell gelegten Zeigefingers. Verdoppelt man jetzt die Breite der Gratung auf gerade mal 1,6mm (scheint ja wirklich nicht viel zu sein) ist ihre Wirkung schon so, als würde man das Fell mit zwei Fingern dämpfen.

Kesselgratung

Schon relativ geringe Änderungen an der Form der Gratung können sich also massiv auf den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
eines Fells auswirken. Aber die dämpfende Wirkung der Gratung ist nur die halbe Wahrheit. Denn der Kontakt zwischen Kessel und Fell über die Gratung dämpft zwar das Fell, stellt aber natürlich auch die entscheidende Möglichkeit dar die Vibrationen auf den Kessel zu übertragen. Die Art und Form einer Gratung ist also ein Kompromiss aus beidem!

TIPP: Wichtig für eine optimale
Performancea) In Klangerzeugern: Entweder die Bezeichnung für einen aus mehreren Sounds bestehenden Klang (z.B. Korg SR) oder die Bezeichnung einer speicher- resp. abrufbaren Kombination aller Geräte-Einstellungen.

b) Bei Geräten allgemein: Andere Bezeichnung für die Leistungsfähigkeit eines Geräts.

c) Allgemein: Eine künstlerische Darbietung. Ein "performing Artist" ist ein Künstler, der öffentlich auftritt.
Performance
eines Toms ist die präzise und gleichmäßige Ausführung der Gratung im gesamten Auflagebereich. Doch nur das Paket aus einer ebenen Gratung, einem absolut runden Kessel und einem perfekt geformten Spannreifen garantiert einen optimalen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Klingt ein Tom auch mit neuen Fellen stumpf und leblos kann sich ein Blick auf die
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
lohnen. Sollte nämlich die Gratung nicht mehr korrekt in Form sein, kann man sich das Geld für neue Felle sparen und es lieber in das Nacharbeiten der Gratung investieren.

Um dir die Auswirkungen unterschiedlicher Gratungsformen auf den
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
eines Kessel näher zu bringen, haben wir mal unser Grafikprogramm bemüht und die gebräuchlichsten Formen gezeichnet und erklärt:

einseitige 45° Gratung

Der Klassiker der modernen 45° Kesselgratungen. Durch die relativ breite Auflagefläche klingen Kessel mit 45° Single Bearin
Filter-GüteDie Filtergüte bestimmt, inwieweit EQ-Filterung die Nachbarfrequenzen links und rechts der Mittenfrequenz mitbeeinflusst. Der Aufbau von Filtern aus einfachen elektronischen Bauelementen, man spricht von analogen Filtern, ergibt niemals dieses theoretisch radikale Ausfiltern von Tönen jenseits der Eckfrequenz. Vielmehr werden die Töne um so stärker unterdrückt, je weiter sie von der Eckfrequenz abweichen. Die Stärke der Unterdrückung nennt sich Flankensteilheit oder Güte und wird in dB/Oktave gemessen. Die Güte hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf den Klangcharakter eines Filters. Eine hohe Filtergüte bedeutet schmalbandige Filterung, wie z.B. bei einem Notchfilter. Bei einer geringen Filtergüte wird ein entsprechend breiterer Frequenzbereich um die Mittenfrequenz herum mitbearbeitet, Beispiel : normale Klangregelung.
Ein einfaches Analog-Filter hat eine typische Güte von 6dB/Oktave, man sagt dazu auch 1-Pol-Filter oder 6dB-Filter. Durch Hintereinander-Schaltung (Kaskadierung) von zweien dieser Filter erhält man ein 12dB- oder 2-Pol-Filter. Ein 24dB-Filter heißt demnach auch 4-Pol-Filter.
Edge
subjektiv tiefer und etwas gedämpfter als beispielsweise Kessel mit einer Double 45° Gratung. Die ideale Gratung für Rock-Sets.

doppelseitige 45° Gratung

Der moderne Standard! Die sehr definierte Auflagefläche erleichtert das
Tuningdas Intonieren eines Instruments nach dem Kammerton a1; Jedes Instrument muss gestimmt werden
Stimmen
der Toms und sorgt für einen offenen, dynamischen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Wenn du auf moderne Allround Highend-Sets stehst ist die Double Bearing
Filter-GüteDie Filtergüte bestimmt, inwieweit EQ-Filterung die Nachbarfrequenzen links und rechts der Mittenfrequenz mitbeeinflusst. Der Aufbau von Filtern aus einfachen elektronischen Bauelementen, man spricht von analogen Filtern, ergibt niemals dieses theoretisch radikale Ausfiltern von Tönen jenseits der Eckfrequenz. Vielmehr werden die Töne um so stärker unterdrückt, je weiter sie von der Eckfrequenz abweichen. Die Stärke der Unterdrückung nennt sich Flankensteilheit oder Güte und wird in dB/Oktave gemessen. Die Güte hat einen ganz wesentlichen Einfluss auf den Klangcharakter eines Filters. Eine hohe Filtergüte bedeutet schmalbandige Filterung, wie z.B. bei einem Notchfilter. Bei einer geringen Filtergüte wird ein entsprechend breiterer Frequenzbereich um die Mittenfrequenz herum mitbearbeitet, Beispiel : normale Klangregelung.
Ein einfaches Analog-Filter hat eine typische Güte von 6dB/Oktave, man sagt dazu auch 1-Pol-Filter oder 6dB-Filter. Durch Hintereinander-Schaltung (Kaskadierung) von zweien dieser Filter erhält man ein 12dB- oder 2-Pol-Filter. Ein 24dB-Filter heißt demnach auch 4-Pol-Filter.
Edge
deine Gratung!

abgerundete doppelseitige Gratung

Die Flanken sind relativ Steil, die Kuppel der Kante rund verschliffen. Das Ergebnis ist eine im Vergleich zur "normalen" 45° Doppelgratung etwas größere Auflagefläche. Wer auf moderne Allroundsets steht, dabei aber auf einen Hauch „Vintage“ nicht verzichten möchte, ist hier bestens aufgehoben.

Vintage Gratung

Die ideale Gratung für Vintagefans! Relativ große Auflagefläche und ein sonorer, sehr warmer
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
.

Es gibt so viele Varianten zum Thema Gratung wie es Hersteller gibt. Dennoch: Bei der Beurteilung unterschieldicher Gratung können dir die von uns gezeigten Beispiele sicher helfen.

Regel: Eine
Kesselgratungim bestimmten Winkel angeschnittene Auflagekante des Kessels, jeweils zum Schlag- und Resonanzfell, meist im Winkel von 45 Grad, manchmal auch 35 oder 60 Grad. Die unbeschädigte und sauber gearbeitete Kesselgratung dient dem gleichmäßigen Aufliegen des Fells. Nur wenn die Kesselgratung einwandfrei verläuft, kann das Fell ohne Abstriche schwingen.
Kesselgratung
in einem flacheren 35° Winkel und runder Kante sorgt für mehr Fellkontakt und in der Folge einen gedämpfteren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Ein steilerer Winkel (45° und mehr) und eine schärfer geschliffene Kante liefern mehr Resonanzen und einen entsprechend offeneren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
.

 

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