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  • am 26.01.2012

    jakob.juexxxns@yahoo.de: "Thomann ist einfach genial: Die Struktur 10/10 Die Preise 10/10 Der Support 10/10 Ihr seid super!"

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Online Ratgeber Audiointerfaces
Ausstattungsmerkmale

 


Schnittstellenvielfalt

Die Anschlussmöglichkeiten an einer
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
können sehr umfangreich sein, unterteilen sich aber im Grunde in zwei Kategorien:
analogStufenlos, kontinuierlich. Ein analoges Audiosignal ist im Gegensatz zum digitalisierten, also in einzelne Zwischenwerte abgestuften, stufenlos, gleichförmig. Oder: Analoge Regler steuern Spannungen stufenlos, während digitale je nach Feinheit der Auflösung in hörbaren Stufen arbeiten.
analog
und digital.


Digitale Schnittstellen:

  • S/PDIF
    (Sony/Philips Digital
    InterfaceEngl.: Schnittstelle
    Interface
    FormatAllgemein die Struktur oder Darstellung einer Dateneinheit. In Verbindung mit Dokumenten die Anordnung der Daten in der Dokumentdatei, mit der typischerweise das Lesen oder Schreiben
    durch bestimmte Anwendungen ermöglicht wird. Eine Datei kann in vielen Anwendungen in einem verallgemeinerten - generischen - Format, z. B. reiner ASCII-Text, gespeichert werden.

    Bei einem Datenträger stellt das Format die Anordnung von Bereichen zur Datenspeicherung (Spuren und Sektoren) dar. In einer Datenbank bestimmt das Format die Reihenfolge und die
    Typen der Felder.
    Format
    , ursprünglich eine Entwicklung beider Firmen im Zuge der CompactDisc-Einführung), ein sehr weit verbreitetes
    FormatAllgemein die Struktur oder Darstellung einer Dateneinheit. In Verbindung mit Dokumenten die Anordnung der Daten in der Dokumentdatei, mit der typischerweise das Lesen oder Schreiben
    durch bestimmte Anwendungen ermöglicht wird. Eine Datei kann in vielen Anwendungen in einem verallgemeinerten - generischen - Format, z. B. reiner ASCII-Text, gespeichert werden.

    Bei einem Datenträger stellt das Format die Anordnung von Bereichen zur Datenspeicherung (Spuren und Sektoren) dar. In einer Datenbank bestimmt das Format die Reihenfolge und die
    Typen der Felder.
    Format
    , das sowohl
    optischElekrtisch nicht leitende Verbindung digitaler Audiogeräte, bei denen die Signale in Form von Lichtimpulsen übermittelt werden. Vermeidet Brummschleifen.
    optisch
    über Lichtwellenleiter als auch elektrisch über
    KoaxialkabelIn einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt. Die beiden Kabel liegen also nicht nebeneinander, sondern sind axial (auf einer Achse) angeordnet. Koaxialkabel wird sowohl im Antennenbau als auch für Mikrofon- und symmetrische Line-Verbindungen verwendet. Für digitale Verbindungen benutzt man ein spezielles Koaxialkabel mit niedrigem Leitungswiderstand und ebensolcher Kapazität.
    Koaxialkabel
    übertragen werden kann und je nach Ausführung zwei Kanäle in bis zu 24bit/192kHz transportiert. Auch 5.1-Surround-Sound lässt sich via S/PDIF übertragen.

  • AES/EBU
    (Audio Engineering Society / European Broadcasting Union, die Organisationen, die diesen Standard gesetzt haben) ist der professionelle Urvater zu S/PDIF und wird üblicherweise elektrisch über symmetrische Kabel (XLR) oder via
    KoaxialkabelIn einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt. Die beiden Kabel liegen also nicht nebeneinander, sondern sind axial (auf einer Achse) angeordnet. Koaxialkabel wird sowohl im Antennenbau als auch für Mikrofon- und symmetrische Line-Verbindungen verwendet. Für digitale Verbindungen benutzt man ein spezielles Koaxialkabel mit niedrigem Leitungswiderstand und ebensolcher Kapazität.
    Koaxialkabel
    übertragen. Durch höhere
    PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
    Pegel
    und striktere Spezifikationen sind damit auch sehr lange Strecken realisierbar. Pro Anschluss sind zwei Kanäle mit bis zu 24bit/192kHz übertragbar.

  • ADAT
    (Alesis Digital Audio Tape), ursprünglich die Bezeichnung der 8-Spur Digitalrecorder von Alesis, hat sich aber als reine Schnittstelle „verselbstständigt“ und überträgt 8 Kanäle in bis zu 24bit/48kHz über ein einzelnes optisches Kabel (Lichtwellenleiter). Im so genannten S/MUX-Modus (Sample-Multiplexing) lassen sich Kanäle für höhere Samplingraten bündeln, was zu 4 Kanälen bei 96kHz und 2 Kanälen bei 192kHz führt – S/MUX muss aber explizit von
    SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

    Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

    (Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
    Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

    Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
    Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
    Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
    FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
    Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
    Soundkarte
    und
    Treiber(1) Ein kleines Programm, das im Hintergrund arbeitet und ohne das kaum eine Steckkarte oder ein Peripheriegerät arbeiten kann. Allen Erweiterungen (interne Karten und Externe Peripherie) liegen CD-ROMs mit passenden Treibern bei, die nach dem Anschluß bzw. Einbau installiert werden müssen. Achtung: Nicht alle Karten unterstützen neue Betriebssysteme wie Windows 2000 oder Windows XP. Möglicherweise bietet der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt aber Updates zum Download aus dem Internet an.

    (2) Lautsprecher-Chassis werden manchmal auch so bezeichnet
    Treiber
    unterstützt werden. Dem optischen Anschluss steht optional eine als ADAT-Sync bezeichnete 9-polige Buchse zur Seite, die auf elektrischem Wege die
    SynchronisationLaufen zwei oder mehr unterschiedliche Geräte zeitgleich und parallel zueinander so spricht man von Synchronisation. Bspw. müssten zwei Drum-Computer synchronisiert werden, um nicht "aus dem Takt zu laufen".
    Synchronisation
    abwickeln kann.

  • TDIF
    (Tascam Digital Interface), eine von Tascam gegen Alesis’
    ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

    Spezifikation:
    Kanäle: 8
    Maximale Wortbreite: 24 Bit
    Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
    Steckverbindung: Toslink
    Sonstiges: selbstsynchronisierend
    ADAT
    positionierte Mehrkanalschnittstelle, überträgt 8 Kanäle in 24bit bis 96kHz.
    TDIFWie die ADAT-Schnittstelle führt auch TDIF (TEAC Digital Interface) acht digitale Audiokanäle. Im Gegensatz dazu ist TDIF aber nicht selbstsynchronisierend, das heißt, die Synchronisationsdaten werden getrennt von den Audiodaten übertragen. Als Anschluss dient eine 25polige Sub-D Steckverbindung. TDIF kommt bei den DTRS-Recordern von Tascam zum Einsatz und ist wie ADAT eine herstellerspezifische Schnittstelle, Sie ist als Modul zum Anschluss eines Recorders an Mischpulte zum Beispiel von Yamaha oder an externe Wandler, etwa von Apogee oder Studer, erhältlich und bereits in den Mischpulten von Tascam eingebaut. Außer bei den Tascam-Recordern hat TDIF jedoch bei weitem nicht die universelle Bedeutung wie die ADAT-Schnittstelle.
    TDIF
    konnte sich nicht so weit im Markt verbreiten wie
    ADATAbk. für Alesis Digital Audio Taperecorder. Einerseits Formatbezeichnung für das von der amerikanischen Firma Alesis entwickelte digitale achtkanalige Bandaufzeichungsverfahren. Andererseits Gerätebezeichnung der mittlerweile auf mehrere Modelle angewachsenen Recorder-Familie. ADATs arbeiten mit optimierten S-VHS-Videokassette (handelsübliche funktionieren meistens auch, werden vom Hersteller jedoch nicht mehr empfohlen). Das Ur-ADAT zeichnete mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Samplung-Rate von 48 kHz auf, die neue, abwärtskompatible Generation kann mit 20 Bit/44,1 oder 48 kHz aufnehmen. Bis zu 16 Recorder lassen sich zu einem System zusammenschliessen, das dann aus 128 Spuren besteht.

    Spezifikation:
    Kanäle: 8
    Maximale Wortbreite: 24 Bit
    Maximale Abtastfrequenz: 96 kHz Übertragung: optisch
    Steckverbindung: Toslink
    Sonstiges: selbstsynchronisierend
    ADAT
    und ist inzwischen nur noch selten anzutreffen.

  • Word-Clock-Anschlüsse
    übertragen keine Audio-Kanaldaten, sondern ausschließlich das Taktsignal der digitalen Schnittstellen, was in größeren Setups unerlässlich wird. Bei nur einigen wenigen Geräten ist Word-Clock-Taktung aber i.d.R. nicht nötig, da jedes der oben erwähnten Digitalformate den
    Takt(v. lat. tactus = Schlag) Maßeinheit für den Rhythmus eines Musikstückes, z. B. 2/4-Takt = 2 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 3/4-Takt = 3 Zählzeiten auf Basis von Vierteln, 6/8-Takt = 6 Zählzeiten auf Basis von Achteln usw.; im Notenbild werden Takte durch vertikale Striche im Liniensystem (sogenannte Taktstriche) voneinander getrennt
    Takt
    bereits im Datenstrom mitliefert.

  • mLAN
    (Music Local Area Network), ein von Yamaha entwickeltes digitales System zur Vernetzung unterschiedlichster Audiogeräte, das sowohl Audio und
    XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
    MIDI
    überträgt als auch Steuerungsfunktionen bietet. Der umwälzende Markterfolg stellte sich bisher aber noch nicht ein.

  • MIDI
    (Musical Instrument Digital Interface) ist keine Audioschnittstelle.
    XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
    MIDI
    überträgt lediglich Steuerinformationen von Klaviaturen oder auch Controllerdaten.


Analoge Schnittstellen:

  • Line-In/Outs
    sind für den Anschluss „gewöhnlicher“ Geräte wie
    Synthesizerelektronisches Instrument, das die Erzeugung und Manipulation von Klängen erlaubt:
    1. Analog-Synthesizer
    Diese erste Form von Synthesizern basierte auf der Erzeugung von Schwingungen mittels Oszillatoren. Diese Oszillatoren boten meist die Erzeugung einer Sinus-, einer Rechteck- und einer Dreieck-Schwingung an. Aus diesen Schwingungen wurde dann der Klang mittels Filtern modeliert, indem Frequenzbereiche entfernt wurden (sogenannte "subtraktive Synthese"). Nachgeschaltete Hüllkurven-Generatoren verhalfen dem Klang zu einem dynamischen Verlauf.
    2. Digital-Synthesizer
    Bei einem rein digitalen Syntesizer erzeugt ein Computer die entsprechenden Klänge, wobei aber wesentlich mehr Synthesearten als bei Analog-Synthesizern möglich sind (neben der softwaremäßigen Nachbildung analoger Oszillatoren z. B. die FM-Synthese, das Abspielen von Samples usw.). Auch hier kann der Klang meist durch (digitale) Filter und (digitale) Hüllkurven-Generatoren nachbearbeitet werden.
    3. Hybride Systeme
    Es gibt auch Systeme, bei denen der Klang digital erzeugt wird, die Nachbearbeitung hingegen über analoge Filter und/oder Hüllkurven-Generatoren erfolgt. Der Grund hierfür ist zum einen, daß Computer früher für die Filter-Berechnungen einfach noch nicht leistungsfähig genug waren, zum anderen wird analogen Filtern ein "wärmerer" und "menschlicherer" Klang zugesprochen.

    Früher wurde jede kleine Funktion durch eine Verschaltung von einzelnen elektronischen Bauteilen verwirklicht. Mehrere Funktionen wurden in Gruppen (Funktionsgruppen) zusammengefasst und auf einer Trägerplatte (Platine) aufgebaut (Baugruppe). Da manche Funktionsgruppen mehr als einmal in einem Synthesizer benötigt wurden (z.B. Oszillatoren), spendierte man diesen ein eigenes Gehäuse, das nennt man ein Modul. Ein Syntesizer, der nur aus Modulen zusammen gesetzt ist, heißt modularer Synthesizer oder Modular-Synthesizer-System. Die Verbindung der Module erfolgt dabei über sogenannte Patch-Kabel (englisch: patch-cords). Daher rührt auch der Name Patch den einige Hersteller für Klangprogramm verwenden. Heutige Synthesizer sind in der Regel in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und die Zuordnung der einzelnen Bauteile zu Funktionsgruppen ist nicht mehr gegeben. Man spricht der besseren Übersicht halber trotzdem noch von Baugruppen, selbst Teile der Rechenvorschriften digitaler Synthesizer werden Module genannt.

    Man kann die Baugruppen der Synthesizer in zwei Kategorien (Funktionseinheiten) einteilen. Alle Module, die Audio-Signale erzeugen oder verändern, gehören zur Klangerzeugung, manchmal Audio-Abteilung genannt. Die anderen dienen der Steuerung und sind Bestandteil der Steuereinheit. Die Unterscheidung der Geräte-Typen ergibt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Ausstattung der Steuereinheit.

    Zusammenfassend ist zu bemerken, daß es nicht "den" Synthesizer gibt, sondern daß verschiedenste Synthesizerformen nebeneinander bestehen. Die oben aufgeführte Kategorisierung nach analogen, digitalen und hybriden Synthesizern ist nur sehr grob.
    Synthesizer
    , Mischpulte, Taperecorder,
    AmplifierAmplifier ist die englische Bezeichnung für Verstärker. Abkürzung ist Amp. Gemeint ist meist der Power-Amp = Leistungsverstärker. Der Amp verstärkt das Ausgangsignal eines Mischpultes auf die erforderliche Leistung um die Lautsprecher anzusteuern. Gute Amps verfügen über ausgeklügelte Sicherungsmassnahmen zum Schutz der angeschlossenen Lautsprecher. Qualität kostet auch hier Geld.
    Verstärker
    etc. ausgelegt. Sie gibt es mit unterschiedlichen Pegelauslegungen (–10dBV für Allerweltsgeräte und +4dBu für professionelles Studioequipment) und mit symmetrischer und unsymmetrischer Signalführung.
    BalancedSymmetrische Signalführung. Besteht aus zwei getrennten Leitungen die das Signal einmal normal und einmal invertiert übertragen. Störsignale können so ausgekoppelt werden. Die symmetrische Signalführung ermöglicht es Signale ohne Störungen von aussen über längere Strecken zu übertragen. Microfonkabel sollten grundsätzlich symmetrisch ausgeführt sein, da diese Signale extrem klein und daher Störungsanfällig sind.
    Symmetrisch
    ist störsicherer, erfordert aber einen ebenfalls symmetrischen Anschluss auf der Gegenseite, sonst erfolgt die Übertragung doch
    UnbalancedEin asymmetrisches Signal besteht zwei unterschiedlichen Bestandteilen, ein Basissignal und ein 'heißes' oder aktives Signal.
    unsymmetrisch
    . An Buchsen finden sich sowohl
    CinchCinch bedeutet im englischen Slang so viel wie „todsichere Sache“. Verbreitete Steckernorm, die v.a. für analoge Audioverkabelungen im HiFi-Bereich Verwendung findet, aber auch bei der S/PDIF-Schnittstelle. Die Steckverbindungen sind sehr fest und die Kontaktfläche im Vergleich zu anderen Steckern hoch, daher wird ein guter Kontakt gewährleistet. Dadurch, dass das heisse Ende zuerst beschaltet wird, besteht die Gefahr, das eingeschaltete Geräte übersteuert werden. Cinch-Stecker sind billig, platzsparend und einfach in der Handhabung, allerdings nur für asymmetrische Verbindungen geeignet. Cinch-Stecker sind bei fester Verdrahtung eine gute Sache. Im Studio, aber vor allem auf der Bühne, sollten sie nicht verwendet werden. Zur Not helfen hier Adapter weiter.
    Wird im englischen Sprachraum auch als RCA bezeichnet.
    Cinch
    (unsymmetrisch),
    KlinkeWeitverbreitete Steckverbindung (engl. Jack) in verschiedenen Ausführungen. Ein Klinkenstecker hat drei Kontakte: die gemeinsame Abschirmung und zwei Stereo-Kanäle. Klinkenbuchsen sind in der Praxis wenig robust und deshalb anfällig für Wackelkontakte. Die mm-Angaben beziehen sich auf den jeweiligen Stiftdurchmesser:
    a) 6,3 mm Mono-Klinke: unsymmetrische Audioverbindung, vorwiegend für Gitarren und deren Amps. Wird ab und zu auch als Lautsprecherkabel eingesetzt (nicht betriebssicher).
    b) 6,3 mm Stereo-Klinke: Entweder unsymmetrische Stereo-Verbindung (z. B.an Stereokopfhörern), oder Insert-Verbindung mit Rückführung bei Mischpulten und Gitarrenamps, oder symmetrische Audioverbindung (Line-Pegel), wo entweder der Platz für XLR-Verbindungen fehlt oder zusätzlich die Möglichkeit für unsymmetrische Verbindungen gegeben werden soll (diverse Universal-Mischpulte).
    c) 3,5 mm Mono-Klinke: Im Profibereich selten verwendete Audioverbindung an monophonen Kleinstgeräten.
    d) 3,5 mm Stereo-Klinke: unsymmetrische Audioverbindung. Bei Soundkarten übliche Art der Steckverbindung. sowohl Line-Pegel (bei einigen Synthesizer- und Personal-Keyboard-Modellen) als auch Kopfhörer-Ausgang (bei allen Audiokleingeräten wie Walkman usw.)
    Beim Kauf ist besonders auf die mechanische Stabilität und eine gute Zugentlastung zu achten. Um den Widerstand so gering wie möglich zu halten, sind auf dem Markt auch vergoldete Versionen erhältlich.
    Klinke
    (symmetrisch oder unsymmetrisch) als auch
    XLRProfessionelle Steckverbindung, die sowohl analoge als auch digitale Signale führen kann. Es werden symmetrische Signale übertragen.

    XLR-Stecker gibt es in 3 bis 7 poliger Ausführung. Diese Art von Stecker haben sich durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit durchgesetzt. Daher sind sie zum Standard im PA und Studiobereich geworden.

    Bei einem (am häufigsten benutzt) 3 poligem XLR-Stecker ist Pin 1=Masse, Pin 2=hot (+) und Pin 3 =cold (-). Für einen unsymmetrischen Betrieb ist Pin 1 und Pin 3 zu verbinden.
    XLR
    (symmetrisch).

  • Mic-Ins
    führen das Eingangssignal auf einen integrierten
    VorverstärkerEin Vorverstärker ist notwendig, um schwache Signale auf Line-Pegel zu verstärken. Die Signale von E-Gitarren und E-Bässen mit passiver Elektronik müssen eine Vorverstärker-Stufe durchlaufen und auf einen Pegel gebracht werden, den die Verstärkerstufe verarbeiten kann. Insbesondere bei diesen Instrumenten ist der Vorverstärker ein wichtiges klangbildendes Element.
    Vorverstärker
    , der den Anschluss von Mikrofonen ermöglicht und weit geringere
    PegelLaut- bzw. Signalstärke, wird bei Schall bzw. Wechselspannung in Dezibel angegeben, bei Spannungen in Volt. Wird mit dem Lautstärke- bzw. Pegelregler eingestellt.
    Pegel
    akzeptiert als die Line-Eingänge. Mikrofoneingänge unterscheiden sich qualitativ stark voneinander. Wirklich brauchbar sind nur solche mit XLR-Anschluss und zuschaltbarer 48V-Phantomspeisung (zum Betrieb von Kondensatormikros).

  • Instrument-Ins
    sind Eingänge mit besonders hoher Impedanz – braucht man zum direkten Anschluss von E-Gitarren und Bässen. An normalen Line-Eingängen klingen solche Instrumente schlapp.

  • Phono-Ins
    bieten neben der notwendigen hohen Verstärkung einen Entzerrungs-EQ nach RIAA-Norm zum Anschluss von Plattenspielern, sind aber eher selten anzutreffen. Braucht auch nicht jeder.

  • Phones-Outs
    zum direkten Anschluss von Kopfhörern, ohne dass ein externer Zusatzverstärker benötigt wird. Findet man vor allem bei mobilen Geräten und all-in-one-Lösungen.

  • Inserts
    sind Stereobuchsen, die so beschaltet sind, dass auf analogem Weg ein externes Signalbearbeitungsgerät (z.B. Kompressor/Limiter) eingeschleift werden kann, das dann hinter dem Mic/Line-Eingang, aber noch vor dem Analog-Digital-Wandler sitzt. Inserts findet man bei einigen externen Wandlerboxen, nicht aber bei internen Soundkarten.


Standardausstattung

Inzwischen bieten so gut wie alle Soundkarten nicht nur einen Schnittstellentyp zur Aufnahme und Wiedergabe. Neben analogen Ein- und Ausgängen finden sich meistens noch S/PDIF-Ports, in der gehobenen Klasse auch ADAT- und Word-Clock-Anschlüsse. MIDI-Anschlüsse gehören ebenfalls zum Standard.

M-Audio Fast Track Pro

Gute Standardausstattung beim M-Audio Fast Track Pro mit
XG (MIDI)XG ist ein von Yamaha entwickelter, erweiterter MIDI-Standard. XG bietet gegenüber GM einen grösseren Klangvorrat, bessere Effekte und mehr Klangparameter. XG ist abwärtskompatibel.
MIDI
und S/PDIF Schnittstellen sowie 2 Mikrofon/Instrument-, 4 analogen Ausgängen sowie 2 Inserts


Sonderausstattung

Neben den Grundfunktionen zum Recorden und Abspielen von Audiosignalen bringt inzwischen fast jede
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
noch zusätzliche
FeaturesSpezifikationen, Geräte-Eigenschaften oder -Merkmale. Bei Computern etwa die Prozessorgeschwindigkeit, die internen Speicher (RAM und Festplatte), vorhandene Anschlüsse und Steckplätze für Erweiterungen usw., bei Samplern die Stimmenzahl, die Auflösung, mit der das Gerät Audiosignale digitalisiert, die Zahl der Ein- und Ausgänge etc. Zu den Merkmalen eines Synthesizers gehören: die Anzahl der Stimmen, Multitimbralität, die Anzahl der Soundprogramme und frei belegbaren Speicherplätze usw.
Features
mit. Oft ist ein interner Mischer on-board, der die Signale direkt verarbeitet, ohne sie erst durch das Audioprogramm schleusen zu müssen – damit kann sich z.B. der Sänger während der Aufnahme latenzfrei hören, und je nach Umfang des Mixers sind separate Köpfhörer-Mischungen oder Subgruppen-Ausspielungen möglich. Im höheren Preissegment werden auch so genannte DSPs (Digitale Signalprozessoren) verbaut, die Effekte berechnen können. Das belastet einerseits den Computer nicht, da die Berechnung direkt auf der
SoundkarteSpezielle Erweiterungskarte für den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung von Multimedia-Anwendungen.

Soundkarten können Töne auf zwei Arten generieren:

(Digital-)Audio - Musiker sprechen auch von Hard-Disk-Recording oder Sampling - ähnelt in der Funktion einem Tonbandgerät: bei der Aufnahme werden die analogen Audiodaten in digitale gewandelt und auf der PC-Festplatte üblicherweise in einer WAV-Datei gespeichert. Das entsprechende Datenformat heißt PCM (Pulse Code Modulation) und wird auch bei Musik-CDs (CD-DAs) verwendet.
Beim Abspielen läuft die Sache umgekehrt ab. Kann eine Karte gleichzeitig aufnehmen und abspielen, so ist sie Voll-Duplex-fähig. Für Recording benutzt man lieber Audiointerface-Karten für die A/D/A-Wandlung

Der zweite Weg, Töne zu erzeugen, ist die Synthese. Sie entspricht der Funktionsweise eines Synthesizers, da hier auf Kommando die geforderten Töne berechnet werden. Für die Synthese gibt es wiederum drei Möglichkeiten: via Wavetable, durch Acoustic Physical Modeling und per Frequenz-Modulation (FM).
Bei der Wavetable-Synthese sind Soundproben - beispielsweise mindestens ein Geigenton - im Wavetable-Speicher untergebracht. Diese Samples werden auf die geforderte Tonhöhe transponiert und durch Wiederholung geeigneter Segmente auf die erwünschte Länge gebracht.
Beim Acoustic Physical Modeling wird das Schwingverhalten des Instruments mathematisch näherungsweise berechnet. Die Klangqualität hängt hier also in erster Linie von der Rechenleistung der CPU ab. Trotz dieses Nachteils ist Acoustic Physical Modeling eine interessante Alternative zur Wavetable-Synthese.
FM, ebenfalls ein rein rechnerisches Verfahren, kann dagegen höchstens interessante, nicht aber realistische Töne erzeugen.
Damit diese verschiedenen Methoden der Tonerzeugung funktionieren, brauchen Sie unter Windows nur die entsprechenden Treiber. Ist dagegen die Soundkarte lediglich Adlib-kompatibel, beherrscht sie nur die FM-Synthese. Der gängige Standard, um alle Arten der Synthese zu steuern, ist Midi. Dazu muss die Soundkarte kompatibel zum Roland-Standard MPU401 (Midi Processing Unit) sein.
Soundkarte
stattfindet, und ermöglicht andererseits latenzfreies Arbeiten mit diesen Effekten, d.h. man kann zum Beispiel einen Hallanteil auf den Abhörweg legen, der unabhängig von der Rechnerlatenz ist.

Im Bereich der integrierten Mikrofon- und Instrumenten-Preamps hat der Markt eine Fülle an Alternativen hervorgebracht. Die besseren Ausführungen können durchaus mit externen Preamps der Standardklasse konkurrieren und sind besonders bei externen Soundkarten (USB, FireWire) ein echter Mehrwert, da man so mit leichtem Gepäck hochwertige Aufnahmen im Proberaum, bei Konzerten oder unterwegs machen kann. Bei gehobenen Ansprüchen sollten Sie aber weiterhin auf externe Studiopreamps setzen.

Motu 896HD

Hier findet sich nahezu Vollausstattung: S/PDIF, AES/EBU, Word-Clock-Anschlüsse sowie 8
XLRProfessionelle Steckverbindung, die sowohl analoge als auch digitale Signale führen kann. Es werden symmetrische Signale übertragen.

XLR-Stecker gibt es in 3 bis 7 poliger Ausführung. Diese Art von Stecker haben sich durch ihre Robustheit und Zuverlässigkeit durchgesetzt. Daher sind sie zum Standard im PA und Studiobereich geworden.

Bei einem (am häufigsten benutzt) 3 poligem XLR-Stecker ist Pin 1=Masse, Pin 2=hot (+) und Pin 3 =cold (-). Für einen unsymmetrischen Betrieb ist Pin 1 und Pin 3 zu verbinden.
XLR
Mirofon/Instrument Eingänge und 8 symmetrische Ausgänge

 

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Inhaltsverzeichnis:

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