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Ich bin mit ALLEM sehr zufrieden, werde nur noch bei Thomann bestellen und natürlich weiterempfehlen.

Mathias K. am 27.02.2012

Online-Ratgeber Schlagzeug-Mikrofonierung
Mikrofone im Einzelnen

 


Bass Drum (Kick)

Die Bass Drum (im Englischen ist übrigens Kick Drum geläufiger) produziert enorme Schalldrücke und sehr tiefe Frequenzen. Viele Standardmikros sind hier überfordert. Alle führenden Mikrofonhersteller haben deshalb Spezialmikrofone für Bass Drum im Programm. Eins der bekanntesten und am meisten benutzten ist das AKG D112. Sennheiser bietet das e602 und das e902 an, Beyerdynamic das M99 und das Opus 99, ElectroVoice empfiehlt das N/D 868, Shure das Beta52A. Ein Geheimtipp für härtere Gangarten ist das Audix D6. Etwas günstiger sind Pro25 und ATM25 von Audio Technica. Für den ganz kleinen Geldbeutel gibt’s z.B. die t.bone BD200 und BD300 Mikros. Es eigenen sich auch einige nicht speziell für Bass Drum entwickelte Mikrofone wie z.B. EV RE 20 und RE 27N/D, Beyerdynamic M88 und Sennheiser MD441 und MD421.

Meist wird das Mikrofon im Innern der Bass Drum positioniert. Starken
Attacka) Bezeichnet die erste Phase einer Hüllkurve. (siehe Hüllkurve) Im Falle einer Audioquelle beschreibt Attack die Geschwindigkeit, mit der ein Audiosignal an Lautstärke gewinnt. Die Attack-Zeit einer Geige ist z.B. sehr langsam, während die Attack-Phase einer Snare extrem schnell ist.
b) Als Parameter eines Kompressors bestimmt die Attack-Phase die Verzögerung mit der der Kompressionsvorgang nach Überschreiten des Threshold-Wertes beginnt.
c) Drums: Anschlag, Sound direkt nach dem Aufschlagen des Sticks auf das Fell. Das daraus resultierende Klangspektrum kann in Abhängigkeit der Kesselmaterialien, der Felle, der Sticks und der Stimmung von Trommel zu Trommel sehr verschieden ausfallen.
Attack
und kräftige Bässe erhält man in der Fellmitte auf Höhe des Schlegels (engl. „Batter“). Zum Fellrand hin wird der
Attacka) Bezeichnet die erste Phase einer Hüllkurve. (siehe Hüllkurve) Im Falle einer Audioquelle beschreibt Attack die Geschwindigkeit, mit der ein Audiosignal an Lautstärke gewinnt. Die Attack-Zeit einer Geige ist z.B. sehr langsam, während die Attack-Phase einer Snare extrem schnell ist.
b) Als Parameter eines Kompressors bestimmt die Attack-Phase die Verzögerung mit der der Kompressionsvorgang nach Überschreiten des Threshold-Wertes beginnt.
c) Drums: Anschlag, Sound direkt nach dem Aufschlagen des Sticks auf das Fell. Das daraus resultierende Klangspektrum kann in Abhängigkeit der Kesselmaterialien, der Felle, der Sticks und der Stimmung von Trommel zu Trommel sehr verschieden ausfallen.
Attack
weicher. Den Bassanteil kann man über den Abstand zum Fell variieren. Durch den Nahbesprechungseffekt werden nämlich die Bässe um so stärker angehoben, je näher das Mikro zur Schallquelle positioniert ist. Üblich ist ein Abstand von etwa 10-20 cm. Man kann die Bass Drum auch von Außen mikrofonieren, das ergibt in der Regel einen runderen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
mit weniger
Attacka) Bezeichnet die erste Phase einer Hüllkurve. (siehe Hüllkurve) Im Falle einer Audioquelle beschreibt Attack die Geschwindigkeit, mit der ein Audiosignal an Lautstärke gewinnt. Die Attack-Zeit einer Geige ist z.B. sehr langsam, während die Attack-Phase einer Snare extrem schnell ist.
b) Als Parameter eines Kompressors bestimmt die Attack-Phase die Verzögerung mit der der Kompressionsvorgang nach Überschreiten des Threshold-Wertes beginnt.
c) Drums: Anschlag, Sound direkt nach dem Aufschlagen des Sticks auf das Fell. Das daraus resultierende Klangspektrum kann in Abhängigkeit der Kesselmaterialien, der Felle, der Sticks und der Stimmung von Trommel zu Trommel sehr verschieden ausfallen.
Attack
, also eher was für Vintage-Sounds oder Jazz.Eine beliebte Alternative sind Grenzflächenmikrofone wie das Shure Beta91, Beyerdynamic Opus 51 oder Audio Technica ATM87R. Diese legt man einfach in die Bass Drum (bzw. auf eine
DeckeOberseite des Korpus mit dem Schalloch. Für die Schwingungs- und Klangentfaltung der Gitarre ist die Decke der wichtigste Teil des Korpus.
Decke
in der Bass Drum) und fertig. Grenzflächenmikrofone sind Kondensatormikros; nicht alle vertragen die enormen Schalldrücke in einer Bass Drum. Achten Sie beim Kauf eines solchen Mikros, ob der Hersteller das betreffende Modell für Bass Drum explizit empfiehlt.


Overheads

Bevor wir uns den anderen Einzelmikrofonen widmen, nehmen wir uns die Overheads vor. Denn die Overheads nehmen ja nicht nur die
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
, sondern das komplette Set auf. Der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
von
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
, Toms und z.T. auch Bass Drum wird also durch die Kombination der Signale von Einzelmikros und Overheads bestimmt. Es ist daher klug, die Overhead-Mikrofone zuerst aufzustellen und beim Positionieren der verschiedenen Einzelmikros bzw. Bearbeiten der Signale, die Overheads nicht stumm zu schalten.

Als Overheads verwendet man meist Kondensatormikros. Diese haben ein sehr klares, transparentes
KlangbildDarstellung eines Klangs unter Berücksichtigung der Zeit, z. B. in der Beschreibung der Klangfarben- und Amplitudenänderungen im Zeitverlauf.
Klangbild
mit guter Impulswiedergabe. Genau das, was wir brauchen, um die obertonreichen
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
sauber zu erfassen. Es eignen sich sowohl Großmembran- als auch Kleinmembran-Kondensatormikros. Etwas üblicher ist die Kleinmembran-Variante. Kleinmembranmikros haben zudem den Vorteil, dass sie klein und leicht sind und damit eine geringere Belastung für die Mikroständer. Geeignete Kleinmembranmikros hat jeder Hersteller im Programm. Oft werden sie als ausgemessenes Stereopaar angeboten. Absolut exaktes Stereo-Matching ist nicht unbedingt erforderlich, ist aber auf jeden Fall eine gute Sache. Die beiden Mikros sollten zumindest vom selben Typ sein. Verschiedene Modelle würden zu einem ungleichmäßigen Stereobild führen.

Overheadmikrofone

Die Overheads kann man verschieden anordnen. Es bietet sich u.a. an eine XY-Anordnung: Hier sollten die Kapseln beider Mikros möglichst nahe beisammen sein und in etwa 90 Grad-Winkel zueinander. Als
RichtcharakteristikRichtungsabhägigkeit der Empfindlichkeit beim Mikrofon.
Richtcharakteristik
eignet sich Niere; Kugel scheidet bei XY-Anordnung aus (ergäbe keinen Stereoffekt). Ein Mikro zeigt in Richtung Snare/HiHat, das andere in Richtung Standtom. Wie weit das Stereopaar über dem Set angeordnet sein sollte, muss man ausprobieren. Bei größerem Abstand ist die Lautstärkebalance innerhalb des Sets meist ausgewogener, der Raumanteil wird gleichzeitig höher. Achtung, in der Nähe der
DeckeOberseite des Korpus mit dem Schalloch. Für die Schwingungs- und Klangentfaltung der Gitarre ist die Decke der wichtigste Teil des Korpus.
Decke
kann es zu unerwünschten Reflexionen kommen. Ein Raum mit hoher
DeckeOberseite des Korpus mit dem Schalloch. Für die Schwingungs- und Klangentfaltung der Gitarre ist die Decke der wichtigste Teil des Korpus.
Decke
ist generell von Vorteil.

Eine andere Möglichkeit ist AB-Anordnung. Hier sind die Mikros in einigem Abstand links und rechts über dem Set angeordnet. Als
RichtcharakteristikRichtungsabhägigkeit der Empfindlichkeit beim Mikrofon.
Richtcharakteristik
ist sowohl Niere als auch Kugel geeignet. AB-Anordnung produziert einen weniger realistischen, dafür dramatischeren, breiteren Stereoeffekt.

Wichtig: Prüfen Sie immer, ob die Overheads auch in Mono gut klingen. Kommt es zu hörbaren Phasenauslöschungen (dünner Sound), sollten Sie die Mikrofone verrücken, bis der
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
stimmt. Meist ist es sinnvoll, wenn beide Overheads denselben Abstand von der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
haben. Um den Einfluss der Overheads auf den Bass Drum
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
zu vermindern, können Sie einen Low Cut benutzen. Sollen die Overheads vor allem die
BeckenRunde, flache und zur Mitte hin leicht gewölbte Metallscheiben, die von Schlagzeugern und Perkussionisten hauptsächlich zum Spiel durchlaufender Figuren (Ride- Becken/Hi-Hat) oder Setzen von Akzenten, Abschlägen bzw. Effekten (Crash-Becken) benutzt werden.

Je nach Materialbeschaffenheit, Herstellungsart, Größe, Dicke und Gewicht entstehen sehr unterschiedliche Klangcharakteristiken und damit Einsatzmöglichkeiten.

Ein Beckengrundset besteht in der Regel aus einem Paar Hi-Hat-Becken, einem Ride- sowie einem Crash-Becken.
Becken
erfassen, kann der Low Cut sehr hoch ansetzen, denn Bassanteile spielen für den Beckensound keine Rolle.


Snare

Dem
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
sollten Sie besonders große Aufmerksamkeit widmen. Stellen Sie das Mikro so auf, dass es schräg auf die Stelle zeigt, wo der Trommelstock aufschlägt. Bei Abstand und Winkel muss man ein wenig herumexperimentieren. Ein größerer Abstand erzeugt einen offeneren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
, kleinerer Abstand führt zu mehr Bassanteilen wegen des Nahbesprechungseffekts. Wie bereits beschrieben, entsteht der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
aus dem Zusammenspiel von Overheads und
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
Mikro. Die Overheads liefern den offenen, luftigen Teil und einen guten Schuss Höhen, das Mikro direkt an der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
ist für die Direktheit und kernige Mitten zuständig. Für solche kräftigen Mitten sind dynamische Mikros meist die beste Wahl. Das wohl beliebteste und am häufigsten verwendete Mikro an der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
ist das Shure SM57. Sein jüngerer Bruder Beta57 ist ebenfalls nicht zu verachten; es liefert einen etwas helleren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Treue Fans haben auch das Beyerdynamic M201 sowie das MD421 von Sennheiser.

Shure SM57

Manche Toningenieure mikrofonieren zusätzlich die
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
von unten, um den Snare-Teppich besser zu erfassen. Das gehört aber schon zur höheren Kunst der Schlagzeugmikrofonierung und ist für den Anfang nicht unbedingt zu empfehlen. Für die Snare-Unterseite sind Kleinmembran-Kondensatormikros beliebt, da diese mit ihrer guten Höhenwiedergabe und Impulstreue das Rascheln des Snare-Teppichs gut erfassen. Ebenfalls beliebt ist das Sennheiser MD441, das zwar ein dynamisches Mikro ist, aber fast schon wie ein Kondensatormikro klingt. Wenn man Ober und Unterseite der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
mikrofoniert, muss die
Phasea) Zeitliche Position der Schwingung innerhalb eines Schwingungsdurchgangs

b)Unter der Phase versteht man den spannungsführenden (heissen) Leiter eines Strom oder Signalkabels.
Phase
an einem der beiden Mikros gedreht werden, sonst kommt es zur
PhasenauslöschungZwei identische Phasen löschen sich gegenseitig aus, wenn sie um 180º gegeneinander verschoben sind. Da zwei unterschiedlich verdrahtete Mikrofonkabel zu eben diesem Effekt führen können, finden wir an Mischpulten oft einen Phasendrehschalter.
Achtung: Werden Stereo-Lautsprecher falsch angeschlossen (nicht beide gleich), entsteht durch den Phasenauslöscheffekt ein defektes Stereobild.
Phasenauslöschung
(=dünner Sound). Hat man keinen Phasenschalter am
MischpultMischpulte dienen zur Vermengung verschiedener Signale oder Substanzen. Man findet sie im sowohl im künstlerischen Bereich als auch in Produktionsanlagen.

Ein Mischpult zur Videobearbeitung nennt man auch Schnittpult.
Zur Beleuchtung von Bühnen werden häufig Lichtmischpulte verwendet. Hauptsächlich verwendet man diesen Begriff jedoch im Zusammenhang mit der Tontechnik.

Ein Audio-Mischpult (kurz Mischer, Mixer) dient dazu, elektrische Signale von verschiedenen Quellen (z.B. Mikrofon) auf 2 oder mehr Kanäle zu kombinieren, je nach Tonformat. Für Stereoaufnahmen werden z.B. alle am Mischpult anliegenden Signale auf die Kanäle "Links" und "Rechts" zusammengefasst. Es gibt analoge, analoge mit digitaler Steuerung und digitale Mischpulte. In Analogmischpulten ist das Signal immer ein elektrisches Abbild des Schalls und wird auch so verarbeitet. In Digitalmischpulten wird das Signal dagegen in eine binäre Information umgewandelt und von Prozessoren verarbeitet. Beide Technologien haben ihre Vor- und Nachteile. So kann ein Analogpult günstiger hergestellt werden, da ein geringerer Schaltungsaufwand nötig ist. Andereseits ist ein Digitalpult viel flexibler, und von der Bedienung her je nach Anwendung auch komfortabler.


Mischpult
oder
PreampVorstufe oder Vorverstärker, hier wird das schwache Signal eines Mikros oder Tonabnehmer vorverstärkt und mittels Equalizern der Klang eines Instrumentes geformt.
Preamp
, kann man sich ein Spezialkabel löten, bei dem die Pins 2 und 3 an einer Seite vertauscht sind.

Auch im Zusammenspiel mit den Overheads sollte man die
PhasenlageDamit mehrkanalige Aufnahmen bezüglich der Positionierung der einzelnen Signale korrekt wiedergegeben werden, ist es wichtig, dass die Phasenlage der Signale identisch ist
Phasenlage
überprüfen. Betätigen Sie den Phasenschalter des
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
Mikros und lauschen Sie, welche
PhasenlageDamit mehrkanalige Aufnahmen bezüglich der Positionierung der einzelnen Signale korrekt wiedergegeben werden, ist es wichtig, dass die Phasenlage der Signale identisch ist
Phasenlage
in Verbindung mit den Overheads den volleren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
ergibt. Übrigens besitzen nicht alle Mikros ab Werk dieselbe
PhasenlageDamit mehrkanalige Aufnahmen bezüglich der Positionierung der einzelnen Signale korrekt wiedergegeben werden, ist es wichtig, dass die Phasenlage der Signale identisch ist
Phasenlage
– leider! Es kann also vorkommen, dass die Overheadmikros umgekehrt gepolt sind wie das Snare-Mikro oder dass oberes und unteres Snaremikro (wenn Sie ein solches verwenden) bereits ohne Phasenumkehrschalter entgegengesetzte Phasen haben. Schon aus diesem Grund ist es extrem nützlich, auf jedem Mikrofonkanal einen Phasenschalter zu haben. Prüfen Sie am besten immer beide Schalterstellungen und entscheiden Sie sich für die voller klingende.


HiHat

Die HiHat muss nicht in jedem Fall separat mikrofoniert werden. Oft wird sie durch die Overheads und das Snare-Mikro laut genug übertragen. Das heißt natürlich noch nicht, dass sie dann auch schön klingt. Wünscht man stärkere Kontrolle über den HiHat-Sound, muss man das
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
Mikro erst mal so positionieren, dass es möglichst wenig von der HiHat aufnimmt. Ist das Snare-Mikro ein Nierenmikrofon, sollte sich die HiHat am besten hinter dem Snare-Mikrofon befinden. Das ist freilich aus Platzgründen oft nicht möglich. Bei Snare-Mikros mit
RichtcharakteristikRichtungsabhägigkeit der Empfindlichkeit beim Mikrofon.
Richtcharakteristik
SuperniereEin Mikrofon mit Supernierencharakteristik besitzt eine ausgeprägtere Richtwirkung als ein Mikrofon mit Nierencharakteristik, der Aufnahmewinkel ist kleiner. Die größte Auslöschung findet bei 126° statt.
Superniere
oder Hyperniere sollte sich die HiHat schräg hinter der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
befinden (in etwa 120 Grad von der Aufnahmeachse). Das geht meist ein bisschen besser. Hat man das Übersprechen der HiHat einigermaßen in den Griff bekommen, kann man daran gehen, ein gesondertes HiHat-Mikro zu positionieren. Beim HiHat-Mikro muss man nun aufpassen, dass man sich kein allzu starkes Übersprechen von
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
und den Toms einhandelt.

Einen guten
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
erreicht man oft, wenn man das Mikro auf das obere HiHat-Becken richtet, etwa auf halbem Weg zwischen Rand und Mitte. Experimentieren Sie wie immer ein bisschen mit der Positionierung. Obacht: In der Nähe des HiHat-Rands entsteht Luftbewegung beim Öffnen und schließen. Das kann zu Windgeräuschen führen. Dass die HiHat auch von den Overheads erfasst wird, kann man kaum vermeiden. Deshalb sollte man HiHat-Mikro und Overheads immer zusammen hören. Prüfen Sie wieder, welche
PhasenlageDamit mehrkanalige Aufnahmen bezüglich der Positionierung der einzelnen Signale korrekt wiedergegeben werden, ist es wichtig, dass die Phasenlage der Signale identisch ist
Phasenlage
des HiHat-Mikros besser klingt.


Toms

Auch die Toms muss man nicht in jedem Fall einzeln mikrofonieren. Sie werden von den Overheads oft recht laut mit aufgenommen. Zusätzliche Einzelmikrofone bringen einen direkteren, druckvolleren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
wie man ihn vor allem bei Rock und Metal aber auch bei Fusion schätzt. Die Mikrofonpositionierung ist ähnlich wie bei der
SnaredrumEine Trommel mit Snareteppich unter dem Resonanzfell. Gibt es in vielen verschiedenen Grössen und Durchmessern. Wird in Musikvereinen von 14"x5,5" oder 14"x6,5" gespielt oder 14"x10" bis 14"x12". Schlagzeuger benutzen in der Regel 14"x5" bis 14"x6,5"Zoll. Gibt es in Ahorn, Birke, Messing, Stahl, Bambus, Aluminium oder Bronze. Gab es früher auch in Plexiglas.
Snare
, nämlich in etwa 45 Grad schräg auf die Fellmitte. Und auch hier gilt, dass ein größerer Mikrofonabstand einen offeneren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
erzeugt, nahe Mikrofonierung erhöht den Anteil tiefer Frequenzen und damit den Druck. Geringer Mikrofonabstand hat außerdem den Vorteil, dass die übrigen Teile des Sets im Verhältnis weniger laut erfasst werden. Im Studio werden Toms oft mit Noisegates versehen. Wenn man mit einem Audiosequenzerprogramm arbeitet, kann man einfach die Tom-Spuren nur an den Stellen öffnen („un-muten“) wo die Toms überhaupt zum Einsatz kommen. Bei vielen Songs sind ja die Toms gar nicht so oft zu hören, da ist diese Vorgehensweise viel weniger Arbeit als mühsam mehrere Noisegates zu justieren.

Tom-Mikrofon

Eins der beliebtesten Mikrofone für Toms ist das Sennheiser MD421. Auch das deutlich günstigere Shure SM57 wird gerne verwendet. Ansonsten sind dynamische Gesangsmikros eine Alternative. Toms besitzen vor allem Mittenfrequenzen, die von den meisten Mikros gut übertragen werden. Wenn Sie bei den Schlagzeumikros irgendwo sparen müssen, sind die Toms die Stelle wo’s am wenigsten auffällt. Gut geeignet für Toms sind auch Clip-Mikrofone, nicht zuletzt wegen der einfachen Positionierung und des geringen Übersprechens.

 

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