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Unbekannt am 22.04.2011


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Hughes&Kettner Tubemeister 36 Head

Gitarren Topteil

  • Vollröhre
  • 36 Watt
  • 3 Kanäle
  • 3x 12 AX7 Vorstufenröhren
  • 4x EL84 Endstufenröhren
  • 2x klassischer 3-Band EQ
  • Gain und Masterregler für jeden Kanal
  • integrierter, regelbarer Hall
  • integriertes MIDI-Interface inklusive Phantomspeisung
  • TSC-Protection-System
  • serieller Effektloop
  • 36/18/5/1/0-Watt Power Soak
  • Red Box DI-Out
  • Maße: 171 x 446 x 152 mm
  • (optionaler Fußschalter Art. 135680/ 198735)
  • inkl. Cover
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
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Kundenbewertungen:

Summe aller 18 Bewertungen:


Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Gesamtbewertung
awsum


So haben die einzelnen
Kunden bewertet:

Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **

Meisterstück Tubemeister 36
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Rock on stage. Play at home. Record at night. So die Kurzbeschreibung der Firma, aber kann der kleine Amp diese Versprechen halten?

Aber erst einmal zum Erscheinungsbild. Zu dem Hughes&Kettner typischen blauem Erscheinungsbild muss man eigentlich sehr wenig sagen. Entweder man findet es (so wie ich) einfach nur sau cool; oder eben nicht.
"Süßes Teil schleppst du da an" ,war der erste Kommentar der Bandkollegen. Weil groß ist der Tubemeister 36 wirklich nicht. Er ist so leicht, dass man ihn noch Problemlos mit einer Hand tragen kann.

Aber jetzt zum wichtigem dem Sound:

Clean:
Der Cleansound ist einfach nur genial. Wenn man den Master fast am Anschlag hat (wegen des eingebauten Power-Soak kein Problem aber dazu später mehr) und Gain auf 6 Uhr dreht fängt der Amp richtig genial an zu singen.
Obwohl ich eigentlich von der härteren Gangart bin spielte ich den Amp als er ankam erst einmal ein paar Stunden nur im Cleankanal, weil meine Gitarre (PRS SE Paul Allander Signature) schon auf lange keinem Cleankanal so voll klang.
Die warme und sanfte Röhrenverzerrung im Clean-Sound macht einfach gewaltig spaß und Headroom hat das ganze auch.
Außederm verfügt der Kanal über eine eigene 3-Band-Klangregelung.

Crunch:
Von feiner Blues Zerre bis zu einem britischen Rock-Brett ala Vox.
Der Crunch Channel bietet vor allem eines. Dynamik.
Wenn man ihn auch mehr über die Endstufe und weniger über das Gain anfährt reagiert er haargenau auf die Spielweise des Gitarristen. Wenn man sanft spielt, kommen einzelne Töne ganz klar rüber und wenn man dann in die Saiten haut zerrt er richtig schön. Ein Spielgefühl wie in dieser Preisklasse bei kaum einem Amp.
Der Crunch Kanal teilt sich eine 3-Band-Klangregelung mit dem Lead-Kanal.

Lead:
Von Rock über Lead Sounds bis zu Classik Metal.
Zum abrocken ist der Lead Kanal einfach genial. Soundtechnisch musste ich bei meiner Humbuckergitarre die Mitten schon ordentlich rausdrehen um einen nicht ganz so dumpfen Sound zu haben, aber dank der echt auserordertlichen Klangregelung war auch das kein Problem. Mit meiner Fender klingt er im Lead auch genial wenn alle Regler auf 6 Uhr sind.
Nun genauer zum Klag. Obowohl der Kanal klar rotzt gehen auch einzelne Nuancen in Riffs nicht verloren. Bei Soli macht das Ding einfach nur Spaß.
Der Amp erzeugt also nicht das totale Metalbrett sondern bleibt immer noch echt.
Drücken kann der Amp auch aber er ist eben kein Metal-Monster. Wer einen Death-Metal-Amp sucht ist hier definitiv an der falschen Adresse, da vor allem die abgedämpften Töne nicht so fett kommen wie bei einem Metal-Amp ala Engl.

Effekte und Co.
- Als einzigen onboard Effekt liefert der Tubemeister einen Hall, welcher vor allem im Clean-Kanal aber auch bei Soli der gefühlvolleren Art echt einiges hergibt.
Genial ist, dass sich der Hall auf den Kanal einstellt, d.h. er wenn er gleich weit aufgedreht ist bei dem Cleankanal klar lauter kommt als beim Crunch- oder Lead kanal.
- Einen eingebauten FX-Loop mit Send und Return hat der Amp auch.
- Nun wohl zum absoluten Sahnestücks des Amps. Er hat einen eingebauten Powersoak, der die Leistung der Endstufe von 36 maximal auf 18 (Abschaltung eines der Röhrenpaare), auf 5,1(Zimmerlautstärke) oder 0 Watt (Speaker out) (durch einen eingebauten Lastwiderstand, der die Leistung in Wärme umwandelt) runterregelt.
- Die 36 Watt dürften für jeden reichen, der nicht vorhat ohne eine P.A. vor 2000 Leute zu spielen.
- Kanalumschaltung, Hall und FX-Loop sind jeweils über Fußschalter steuerbar.
- Der Knaller ist, dass man den Power-Soak, den Hall, den FX-Loop und die Kanäle über ein Midi-Board steuern kann. Der Amp ist also was alle Effekte auf der Rückseite und die Channels betrifft vollkommen Midi-Fähig und Programmierbar.
Er hat jedoch nur ein Midi-In (mit Phantomspeisung 7-Pol; 5 Pol Kabel verwendet einfach nicht die Phantomspeisung) und kein Midi-Out, dadurch sind maximal 128 Kombinationen möglich und man kann ihn auch nicht ohne Trixen in einer größeren Midi-Schleife einbauen, aber hey das Teil kostet nur 800 Euro.
- Einen Red-Box out mit Speakersimulation hat der Amp auch noch. Und nachts mit Kopfhörer zu spielen ist auch keine schlechte Sache, dedoch empfehle ich trotzdem für Aufnahmen auch per Mikrofon abzunehmen, da Boxen mit Raum einfach immer noch natürlicher und dadurch für mich auch besser klingen
- Impendenz ist von 8-16 Ohm, womit auch ohne Probleme eine 4x12er Box angeschlossen werden kann.
- Das TSC Röhrenschutz- und Angleichsystem von Hughes&Kettner ist auch an Bord.

Alles in allem eine klare Kaufempfehlung wenn man viel für wenig Geld will. Ich habe echt Stunden im Internet verbracht um mir für meine Preisklasse, einen flexiblen und fett klingenden Amp zu kaufen und das ist eindeutig der Tubemeister 36.

+ Genialer Sound auf allen 3 Kanälen
+ Midi-Fähig
+ Eingebautes Power-Soak
+ Eingebauter dynamischer Hall
+ Gute Spieldynamik
+ TSC

- Nicht Death-Metal fähig
- Kein Midi-Out

Gespielt über 112 er Tubemeister Box mit Stratocaster und PRS.

N.C.H. am 11.10.2012
Rock at Night - Endlich High Gain bei Zimmerlautstärke
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Ich habe mir den H&K Tubemeister 36 und alternativ den Mesa Boogie Mini Rectifier (+ Tube Amp Doctor Silencer) bestellt und an einer 2x12er Rectifier Mesa Box verglichen. Zielsetzung war dabei guter Klang mit High Gain bei Zimmerlautstärke.

Der H&K Tubemeister 36 Head war am Ende der Sieger, durch das eingebaute Powersoak. Mit 1 Watt bzw. 5 Watt klappt es mit dem Tubemeister endlich stark verzerrt zu spielen ohne Stress mit den Nachbarn zu bekommen. Und das um den halben Preis von Mesa + Tube Amp Silencer, die beide immer noch viel zu laut waren.

Klanglich, auch bei 36 Watt, könnte der Tubmeister zwar noch etwas mehr Bass und Tiefe vertragen (wobei die Mesa Box sicher schon einiges wettmacht). Aber da ich die meiste Zeit sowieso nicht laut spielen kann, ist der Tubemeister für mich die perfekte Wahl.

Seine vielen kleinen Zusatzfeatures sind auch praktisch wenngleich H&K noch einen Footswitch dazu spendieren hätte können. Letzterer ist nur separat zu erwerben.

E.K. am 22.03.2013
Sahneschnitte
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
Ich verwende den Tubemeister mit einer Orange PPC112 Box. Diese Kombination bietet einen unglaubliches Sounderlebnis.
Klang - Verarbeitung - Design TOP.
Die Power Soak Funktion garantiert fetten Röhrensound in den eigenen vier Wänden, ohne dass die Nachbarn gleich vom Sofa fallen... Einfach genial!
Vom Wohnzimmer bis hin zum kleineren Gig vor Publikum - absolut ausreichend.

Unbedingt testen !!!

Michael N. 316 am 27.12.2012
Weitere User-Meinungen:
15 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 15 Bewertungen:
 
  Bedienung
  Features
  Sound
  Verarbeitung
  Gesamtbewertung
** Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.75 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 3 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.

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