Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Tolles Preis/Leistungsverhältnis!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Anfänglich war ich etwas skeptisch, ob denn für den Preis vernünftige Preamps und Wandler überhaupt möglich sind (vielleicht auch weil ich eine zeitlang von einem RME Octamic2 verwöhnt wurde). Die Focusrite-Werbung kam mir zudem etwas zu "vollmundig" daher.... Nun denn, beim Auspacken war ich das erste Mal positiv überrascht: Solides Metallgehäuse, sauber verarbeitet, Buchsen (hinten) mit dem Gehäuse verschraubt (Potis leider nicht). Dann flugs mit meinem Fireface 400 verkabelt und eingeschaltet, ohne Blick ins Handbuch, sofort in Sync, nächster Pluspunkt. Sauberes Signal aus allen Ausgängen (analog und digital), rauschfrei, verzerrungsfrei, wieder ein Pluspunkt. Weitere Pluspunkte: Sehr pegelfest (Pad), sehr übersichtlich (LED-Ketten), internes Netzteil, neutrale gut auflösende Mikpreamps (klar, nicht ganz so gut wie die RME, aber besser als erwartet). Was gibt es auszusetzen: - Phantomspeisung leider nur in Gruppen schaltbar. - Eingänge 1 und 2 nur auf der Vorderseite. - Gain-Potis kommen recht spät (von 1-7 tut sich reichlich wenig), das ist leider typisch für diese Preisklasse und nervt bei leisen Signalen. - ein bisschen mehr Gain könnte zudem nicht schaden (das Handbuch sagt 55dB, gemessen habe ich ca. 53dB). Die Kritikpunkte kann ich allerdings bei meiner Anwendung (gelegentliche Schlagzeugabnahmen und Livemitschnitte) gut verschmerzen. In Anbetracht des Preises stellt das Gerät wohl das qualtitiv machbare dar. Die Preamps sind sehr ordentlich und brauchen sich vor meinen Studiopreamps nicht zu schämen, die Wandler sind tadellos. Die klanglichen Unterschiede zu meinem Fireface 400 sind in Anbetracht der Anwendung nicht relevant. Wenig Geld gut investiert, bin zufrieden.
Erfahrungsgemäß kommt aus den eigentlich sehr guten Shure SM7B nicht allzuviel an Pegel raus, so dass der Verstärker gerade bei leisen Sprechern relativ weit aufgedreht werden muss. Ich wollte mit dem Focusrite Octopre die Preamps meines Phonic Mischpults umgehen, um ein noch kräftigeres Signal zu bekommen. Damit hat es allerdings nicht geklappt. Der Octopre muss ebenso wie das Pult praktisch voll aufgerissen werden, und rauscht dann noch stärker als die eingebauten Billig-Amps im Pult. Deswegen werde ich mich wohl wieder von ihm trennen. Für Kondensatoren, oder lautere dynamische Mikrofone ist das Gerät sicher besser geeignet, ebenso, wenn man die digitalen Funktionen nutzen will, aber die habe ich gar nicht genutzt - meine Entscheidung bezieht sich auf den reinen Analogteil. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Definitiv mehr Blech als bei Behringer und Co.
Das Gerät macht einen soliden Eindruck.Lediglich die beiden Eingänge auf der Frontseite sollten mit Gefühl gesteckt werden ,beide XLR Eingänge sind nur auf einer Platine befestigt und nicht wie eigentlich üblich mit dem Gehäuse verschraubt. Ich nutze den Preamp mit einer 01V96.Der Sound passt sich angenehm an die Mischeingänge des Pultes an,sowohl über ADAT als auch analog.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 4.55 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 12 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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