Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Fishman SoloAmp SA220 - love it!
Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung
Gesamtbewertung
Gleich vorneweh: den Fishman SoloAmp kann man eigentlich nicht als Akustikverstärker bezeichnen. Er stellt vielmehr eine kleinformatige, professionelle PA-Anlage dar, die sich sehr wirkungsvoll an den Bedüfnisses und Anforderungen eines Solo Performers orientiert. Und er ist seit langer Zeit das erste Produkt, dem ich das Testsiegel "zu Ende gedacht" verpassen würde. FEATURES: Die Funktionen des SoloAmp sind genau auf seinen Bestimmungszweck ausgerichtet: Solo-Gigs. Es ist alles da, was man braucht: EQ, Hall/Reverb (der sehr gut klingt), Feedback-Bekämpfung, u.a.m. Phantomspeisung ist ebenso vorhanden wie eine Effekt-Loop je Kanal. Nichts wurde sinnlos verkompliziert, was eine nette Eigenschaft in der Zeit winziger Displays mit überbordenden Menüs ist. Hier hat alles seinen Knopf und mit etwas Übung lässt sich das alles auch im Dunkeln bedienen. Eine meiner Lieblings-Detailfunktionen: die Stummschaltung per Fußsdhalter. Endlich kein lästiges Geräuschchaos in der PA mehr beim Ein- aus Ausparken auf dem Barhocker. Die Stummschaltung schaltet übrigens nicht den Aux-Eingang ab - die Pausenmusik kann laufen und der Eingang hat seinen eigenen Lautstärkeregler (relativ zum Hauptregler), so dass man in der Pause nichts verstellen muss. Ebenfalls nett: die Monitorfunktion, mit der man einen zweiten SoloAmo (oder ein anderes Gerät mit XLR) mit einspeisen kann. ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN: Beide Kanäle haben XLR- und Klinkenbuchsen. Der 10dB-Schalter sorgt für weitere Flexibilität. Ich habe mittlerweile nicht nur das Standardprogramm ausprobiert (Mikrofon/Gitarre), sondern auch schon ein komplettes Mischpult angeschlossen. Alles bestens. Gerade für Pub-Gigs u.ä. sollte man auch die symmentrischen Ausgänge erwähnen: jeder Kanal hat seinen eigenen DI out, dazu gibt es einen Mix-DI-out. Damit kann man den SoloAmp verwenden, um seinen eigenen Sound zu erzeugen, das Ergebnis in die Haus-PA einspeisen und den SoloAmp selbst zum Bühnenmonitor degradieren. Umgekeht ließe sich am DI out auch ein Aktivmonitor anschließen, was aber kaum notwendig werden dürfte. KLANG: Der Klang des SoloAmos ist beeindruckend, insbes. im Hinblick auf die recht kleinen Lautsprecher. Beim Test mit einem MP3-Player am Aux-Eingang war der Klang gut. Seine wahren Stärken entfacht der Verstärker aber in seinem ureigenen Arbeitsbereich: akustische Gitarre und Mikrofon. Hier hat mich besonders die Klarheit des Klangs fasziniert. Im Leerlauf gibt es je nach Umgebung ein leichtes Grundrauschen, das aber im Live-Betrieb bedeutungslos ist. Die Klangabstrahlung ist sehr gleichmäßig bei einem großen Abstrahlwinkel (150° hor./40° vert.), was besonders bei Kneipengigs und in anderen, relativ beengten Räumen von Vorteil ist. Der Raum wird gleichmäßig beschallt, wobei natürlich auch der Stativständer hilft, und man kann überall gut hören. Durch den großen Abstrahlwinkel fungiert der SoloAmp gleichzeitig als Bühnenmonitor, was Teil der Designstrategie war. LEISTUNG: Die Leistung ist satt: 220W, 115dB SPL max. @1m. Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit, den SoloAmp auch nur in die Nähe seiner Leistungsgrenze zu bringen. Und damit erfüllt er für mich eine wichtige Anforderung: er hat im Normalbetrieb noch erhebliche Leistungsreserven - man weiß ja nie, was kommt. VERARBEITUNG: Die Verarbeitungsqualität des SoloAmp ist erstklassig. Man merkt direkt, dass dies ein Profigerät ist, speziell ausgelegt für den Alltag "on the road". Der Stativständer ist ebenfalls sehr gut verarbeitet und auf Wunsch ziemlich breitfüßig, was den SoloAmp trotz seiner Kopflastigkeit sehr kippsicher macht. Die mitgelieferte (gepolsterte) Tasche ist ebenfalls recht gut verarbeitet und praktisch. Nette Details: ein kleines Zubehörfach und (gut mitgedacht!) zwei Klettverschlusslaschen, mit denen sich z,B. der Mikrofonständer an der Seite befestigen lässt. TRANSPORT & AUFBAU: Fishman gibt vollmundige Versprechen über den einfachen Transport und Aufbau des SoloAmp - und hält sie. Zwar sind die 16kg kein Pappenstiel, für eine (Mini-)PA ist das abder immer noch Federgewicht. Viel wichtiger: man kann sich das Gigbag über die Schulter hängen und hat die Hände frei. Gerade die längliche Konstruktion erleichtert den Transport ungemein. Der Aufbau geht blitzschnell: Ständer aufklappen, SoloAmp draufstellen (tiefe, abgefederte Hülse - kein Schrauben erforderlich), und fertig ist die PA. FAZIT Mit dem SoloAmp stößt Fishman genau in die Lücke, die sich zwischen Akustikverstärkern (Amateurklasse) auf der einen und professionellen (und eher unhandlichen) PA-Anlagen auf der anderen Seite auftut. Und das gilt sowohl für die Leistung und die Klangqualität als auch für den Funktionsumfang. Für die Produktqualität gilt es nicht: der SoloAmp ist definitiv Profiklasse. Ich habe selten ein Produkt gesehen, dass sich so konsequent an der Praxis orientiert. Alles in allem: ich bin begeistert! Tipp für weitere Infos: der Testbericht/Roadtest von PremierGuitar auf YouTube ist sehr interessant.
Vorweg: Ich habe die Beschreibung der Werbung ernst genommen und danach getestet. Viele Erwartungen sind erfüllt, Handling: Top. Ein und Ausgänge, Routing, Verarbeitung: Gut. Defizite sehe ich in der Lautsprecherbestückung im Zusammenspiel mit dem Amp. Ich habe andere Säulenlautsprecher, (Fohhn, Barth. nicht: HK oder Solton!) die die Leistung von 220 Watt klanglich besser und leistungsstärker umsetzten. Hier kommt der Soloamp an seine Grenzen und bietet nur bei starken Eingriffen in der Klangregelung die gewünschte Lautstärke. Vielleicht bin ich zu empfindlich, aber das Grundrauschen des Amps erscheint mir etwas hoch. Für die Darbietung Akkustik Gitarre und dezenter Gesang ist es die richtige Säule. Meine Erfahrung mit 2 Headsets für Sprache sind ebenfalls sehr gut. Bei Nahbesprechung von Dynamischen Mikrofonen und kräftigem Gesang muss ich die tiefen Frequenzen gewaltig rausdrehen oder leiser bleiben. Die Rückkopplungsgefahr ist bei dieser Bauform erwarteter Weise gering. Die Notchfilter greifen allerdings nur bis 300Hz und die Sache mit der Phasenumkehr als Rückkoplungsdämpfer ist eher ein Nebeneffekt als ein amtliches Mittel. Fazit: Für den Jazz, oder Club Musiker ein gutes System. (das ist ja auch die Usergruppe) Ebenfalls kann die Beschallung von Kleinkunst oder Tourneetheater, etc mit Headsets bestens gemeistert werden. (Dazu nimmt man aber sinnvollerweise 2 Säulen links und rechts wie üblich) Mein Versuch mit 2 Säulen und Bassbox Unterstützung ein A-Cappella Konzert in kleinem Rahmen (5 Handmics, über Digitalpult nebst 12er Sub.und 100 Zuschauern) zeigt die Grenze der SA..
Der neue Soloamp von Fishman kann ich nur empfehlen. Ein echtes Plug and Playgerät. Der Verstärker hat 2 Eingänge, XLR oder Klinke, Phantomspeisung schaltbar. Reverb und Feedbackkiller. Der Sound kommt sehr nahe an das akustische Klangsignal (Gesangsmikro)heran. Das Gerät ist sehr einfach aufzubauen, zu transportieren, die Bedienung ist sehr übersichtlich. Am 2.Eingang kann man andere Instrumente oder auch ein 2. Mikro anschliessen. Ideal aber für akustische Gitarren mit Tonabnehmer, Einen Bass würde ich aber nicht anschliessen. Über die integrierte DI Box kann man auch direkt ins Pult einer PA-Anlage gehen. Pre oder Post ist hier möglich. Die Hallprogramme sind einfach zu regeln. Feedbackregler muss man bisschen rumprobieren. Da der Fishman auf einem Stativ steht hat man eine sehr gute Kontrolle über den eigenen Sound. Klasse Gerät , nur schade dass er für Kontrabass ungeeignet ist.
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