Epiphone The Dot CH - E-Gitarre, ES335 Modell, Semiakustik, F-Löcher, eingeleimter Mahagonihals, Korpus Ahorn, 2 Humbucker, 3-Wegschalter, Chrome Hardware, Palisandergriffbrett mit Dot-Inlays, Farbe:...
Farbe: Rot
Korpus: Ahorn
Decke: Ahorn
Hals: Mahagoni
Griffbrett: Palisander
Bünde: 22
Mensur: 628 mm
Tonabnehmerbestückung: HH
Tremolo: Nein
inkl. Koffer: Nein
inkl. Gigbag: Nein
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The Dot VSEpiphone
Epiphone The Dot VS - E-Gitarre, ES335 Modell, Semiakustik, F-Löcher, eingeleimter Mahagonihals, Korpus Ahorn, 2 Humbucker, 3-Wegschalter, Chrome Hardware, Palisandergriffbrett mit Dot-Inlays, Farbe:...
Farbe: Sunburst
Korpus: Ahorn
Decke: Ahorn
Hals: Mahagoni
Griffbrett: Palisander
Bünde: 22
Mensur: 628 mm
Tonabnehmerbestückung: HH
Tremolo: Nein
inkl. Koffer: Nein
inkl. Gigbag: Nein
Epiphone The Dot CH
THE DOT ES335 Modell
Die Gitarren der Gibson ES Teile sind mittlerweile allesamt Klassiker und aus Blues- und auch Rockmusik nicht mehr wegzudenken. Aber auch im Jazz sieht man sie, denn trotz Les Paul-Elektrik behalten sich die semiakustischen Gitarren immer einen ordentlichen Anteil "Holz" - soll heißen: akustisches Timbre - im Sound.
Die Epiphone Dot ist der ES 335 nachempfunden, sie hat einen durchgehenden Sustainblock unter den Saiten. Dadurch ist sie Rückkoppelungen gegenüber weitaus geduldiger und auch für verzerrte Sounds bestens zu gebrauchen; kennt man z.B. von Alvin Lee, aber auch von Jazz-Rock-Größen wie Larry Carlton und Lee Ritenour. Die Bezeichnung "Dot" bezieht sich auf die Dot-Einlagen am Hals im Gegensatz zu den bei Gibsons häufiger anzutreffenden Block- oder Crown-Inlays.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Wenn es denn was Gibson-ähnliches sein muss ...
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
... dann diese! Die Optik und den Sound eines vielfach teureren Originals werden hier zufriedenstellend kopiert. Die Verarbeitung ist gut, aber natürlich nicht perfekt. Vor allem die Klinkenbuchse bereitet einem oft Probleme, da sie sich aus einem mir unerklärlichen Grunde regelmäßig lockert und dann, wenn man es nicht früh genug bemerkt, ganz löst und in den Korpus fällt, während die Mutter und Unterlegscheibe irgendwo auf dem Boden gesucht werden wollen. Dann gilt es, in mühsamer Frickelarbeit mit aufgebogenen Büroklammern und Bindfäden die Buchse wieder aus dem Inneren heraus zu operieren und neu zu verschrauben (so fest man dies auch tut - irgendwann ist es wieder locker), was mir meistens nur mit der Hilfe einer zweiten Person gelingt. Das hält Proben und im schlimmsten Falle natürlich auch Konzerte manchmal sehr nervig auf. Zudem sitzen die Potis etwas krumm, was aber verkraftbar ist. Ansonsten ist bei meiner Dot alles in Ordnung, die f-Löcher sind ordentlich ausgemalt, das Binding ist nahezu perfekt verarbeitet, die Gitarre fasst sich einfach gut an. An dieser Stelle sollte man anmerken, dass die Qualitätsschwankungen bei diesem Modell von Gitarre zu Gitarre relativ hoch ist, man sollte also, was ja eigentlich verständlich ist, seine Dot unbedingt anspielen und mit anderen vergleichen, bevor man sie kauft. Dazu habe ich als Braunschweiger Treppendorf besucht - was sich auf jeden Fall lohnt. Die Stimmfestigkeit sollte dabei auch gründlich überprüft werden, dies habe ich damals wohl etwas schleifen lassen. Das Instrument verstimmt sich beispielsweise im Vergleich zu einer Yamaha Pacifica relativ schnell. Der Sound ist allemal zufriedenstellend. Jede der drei Pickup-Schaltungen erinnert unmittelbar an viele Klassiker der Musikgeschichte, die Gitarre kann also vom vollen und warmen Hals- über den für mich immer "regentropfenartig" wirkenden Mittel- bis zum klaren aber dennoch nicht leblosen Stegsound alles, was ich so brauche. Ein Manko ist allerdings, dass die Gitarre an einigen Verstärkern dazu neigt, zu bassig, also mumpfig-sumpfig-undefiniert zu klingen, sodass man dazu gezwungen ist, die Höhen aufzudrehen und die Bässe auszusperren. Mit meinem Laney LC-30 ist das Problem allerdings nicht existent. Man liest auch viel über sich lohnenden Ersatz der Pickups, dazu kann ich aber nichts sagen, wenngleich ich vorhabe, das in naher zukunft mal auszuprobieren. Abschließend kann ich sagen, dass ich diese Gitarre auf jeden Fall empfehlen kann - sofern man in die Suche der künftigen Gitarre etwas Zeit und Mühe investiert. Zum mittlerweile noch kleineren Preis gibt es ein schönes Instrument, welches es dem guten Gitarristen ermöglicht, (fast) genauso gute Musik zu machen, wie mit dem vielfach teureren Original. Und vielleicht gefällt diesem guten Gitarristen ja auch wie mir manches sogar besser, wie zum Beispiel die Farbe der Potis. Hätte ich eine Gibson mit langweiligen schwarzen Potis, so würde ich mich schnell um die schönen goldbraunen kümmern.
Die Epiphone The Dot entspricht in den Maßen und der Ausstattung dem großen Vorbild Gibson ES 335 und lässt sich auch genauso flexibel einsetzen. Durch den teilweise hohlen Korpus ist die Gitarre nicht nur leicht sondern hat auch besondere Resonanzeigenschaften. Der Klang ist warm und lässt sich gerade mit dem Halspickup für Solos und bluesige Licks verwenden. Die Rückkopplungsfestigkeit ist nicht deutlich geringer als bei einer reinen Brettgitarre. Technische Verarbeitung, Materialien und Lackierung sind tadellos, auch die verwendeten Teile z.B. die Mechaniken geben keinen Grund zu Beanstandungen. Die Bundierung ist sauber und die Saiteneinstellung von Werk schon top. Im Vergleich mit dem fün mal so teuren Gibson Original sind natürlich Unterschiede im Klang und der Aura vorhanden. In Punkto Zuverlässigkeit und Preis-Leistungsverhältnis bin ich aber mit dem Instrument sehr zufrieden. Auf Grund der toll ausgeführten roten Lackierung ist die Gitarre vor allem bei Tageslicht auch ein absoluter "Hingucker".
Habe mich entschieden, nach 20 Jahren doch wieder öfter Gitarre zu spielen und stand nun vor der Entscheidung, eine "uralte" Les Paul Kopie raparieren zu lassen, oder mir doch eine neue zu kaufen. Reparatur war mir dann doch zu teuer und eine Halb-Akkustische war eigentlich immer schon mein Traum aber zu Schülerzeiten eben nicht erschwinglich. Beim "surfen" hab ich dann diese Dot entdeckt und wußte: diese oder keine. Und habe es bisher nicht bereut. Die erste Lieferung habe ich zwar zurückgeschickt (war wohl eine sog. Montagsproduktion), aber mit der jetzigen Git bin ich sehr zufrieden. Lackierung und sonstige Verarbeitung sind wirklich gut (bis auf einen etwas schlecht verschraubten Poti, bekommt man aber selber hin) und das in dieser Preisklasse, was will man mehr. Ein neuer Satz Saiten (habe 10ér genommen) sollte aber sofort drauf. Und das ganze nun mit meinem alten Roland JC 50 (den verkauf ich so schnell nicht), einfach nur ein brillianter Sound. Wer also nicht ca. das 5-10 fache für eine gut klingende und optisch herrausragende Semi ausgeben will/kann, dem sei die Epiphone Dot zumindest von mir wärmstens empfohlen.
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