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Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Geniales Jam-Tool, einfach zu bedienen, gute Soundqualität, sehr solide. Toll! Übernommen von Digitech JamMan Delay
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Mein DigiTech JamMan Delay ist vor einigen Tagen gekommen und ich habe es seitdem sehr intensiv auf Herz und Nieren getestet: Vor allem ging es mir darum, zu sehen, ob ich die Delays ungefähr klanglich in die Richtung meines geliebten Dynacord PDD-14 biegen kann: Das ging gar nicht mal so schlecht, weil das Ding u.a. auch ein Modulations-Delay beinhaltet und ich somit immer im direkten A/B-Vergleich mit dem PDD-14 schauen konnte, dass ich die sehr ähnlich hinkriege. Natürlich ist das JamMan Delay (wie auch das DL-4 von Line6, das ich zuletzt noch in Verwendung hatte) nicht ganz so transparent und frei klingend, wie es das inzwischen fast 30 Jahre alte Dynacord ist, aber ich krieg´s schon wirklich recht nahe hin... und der Vorteil ist, dass das JamMan eben auch ein Tap-Delay mittels Fuss-Schalter bzw. Auto-Tap hat, so dass es schön im Jam-Kontext eingesetzt werden kann und so die Delays Beat-genau mit dem Drummer synchronisieren kann... Da muss ich bei meinem Vintage-PDD-14 mühsam manuell die Millisekunden durchsteppen... Das JamMan Delay hat zwar nur 3 Delay-Speicherplätze, aber das reicht für die mir wichtigsten Delays... Alle weiteren, die ich sonst auf dem Dynacord abgespeichert habe (das Ding hat ja 16 Speicherplätze), sind sowieso mehr aus der Experimentier-Kiste... Die Looper-Sektion beim JamMan ist richtig gut und vor allem sehr einfach zu verstehen und zu bedienen. Im Werkszustand kann das Gerät bis zu 35 Minuten Stereo auf 99 Speicherplätzen abspeichern. Der Clou ist aber, dass man eine einfach SD-Card hinten einstecken kann, um den Speicher auf bis zu 16 Stunden zu erweitern - nicht schlecht. Die 10 Euro zusätzliche Investition habe ich natürlich mal eben gemacht, denn das lohnt sich wirklich und tut im Geldbeutel nicht weh... DAS habe ich am Line6 DL-4 vermisst: Manchmal hat man einfach eine schöne Idee, aber die war auf dem DL-4 nicht abzuspeichern, weil der Looper auf dem Ding komplett flüchtig ist. Ich mag dann nicht immer mein ganzes Recording-Equipment anwerfen... Da ist es für mich schon super, mal eben das Eingespielte mit einem Knopfdruck zu sichern... Schön am JamMan ist auch, dass man im Prinzip beliebig viele Layer übereinander spielen kann, was es zu einem schönen Daddel-Tool macht, wenn man nur mit sich alleine spielt: Einfach mal einen Rhythmus-Track einspielen (der darf bis zu 10 MInuten lang sein!!!) und dann einfach dazu spielen: Hier eine kleiner Melodie-Lick, dazu ein Sound-Effekt usw. usf.... Eine reduzierte Rhythm-Sektion kann man - wenn man sowas denn mag - dazu einblenden... Ich stehe darauf nicht so sehr, weil ich es selbst umgekehrt mache: Ich spiele erst die Gitarrenlicks mit Overlays ein, setze mich dann ans Drumset und trommle dazu - daher brauche ich kein Dosen-Drumset... aber für die meisten Nutzer dürfte das interessant sein. Die Loops, die man auf diese Art erzeugt, kann man dann auf den 99 Speicherplätzen ablegen und jederzeit wieder abrufen. Man kann so z.B. auch ganze Songs zusammenbauen: Ich habe einen schönen Riff für ´ne Strophe, speichere den z.B. auf Platz 21; dann baue ich mir eine Bridge auf Platz 22 und einen Refrain auf 23... und kann dann zwischen den Teilen einfach hin und her schalten und so ganze Songs oder komplett "Symphonien" erzeugen... Wenn irgendwann mal alle Speicher voll sind, können die Loops per USB auf Mac oder PC überspielt und dort mittels bei DigiTech downloadbarer Software archiviert werden... Sehr sinnvoll! Die Verarbeitungsqualität ist wirklich gut, d.h. das Gehäuse ist ähnlich solide und schwer wie die Line6-Modeller-Pedale der DL-4-Klasse... und auch tonlich ist die Kiste soweit sehr anständig, weil sie praktisch keine Signalqualität schluckt - sowas ist ja gar nicht mal so häufig... Für einen Preis von knapp unter 300.- Euro ist das JamMan Delay echt ein super sinnvolles Jam- und Übungs-Tool... Schön ist auch, dass ich das Gerät am MXR MC-403 (Power Supply) betreiben kann... Es ist zwar mit satten 1.3A AC angegeben - das MXR bietet an den zwei AC-Ausgängen je nur 800mA -, aber es funktioniert einwandfrei, und ich fand im Netz Hinweise, dass sowohl DigiTech als auch MXR da keine Probleme sehen... War ja beim DL-4 auch schon so: Das braucht 1.2A AC... Ich trenne mich also wieder vom DL-4... das fällt gegen das JamMan Delay wirklich bezüglich der Praxis-Tauglichkeit ab... Mein altes Dynacord PDD-14 ist natürlich tonlich nicht zu schlagen und bleibt daher erste Wahl, wenn´s ums Recording geht, aber beim Jammen geht´s eben doch darum, dass Delays auf dem Beat liegen und sich nicht verschieben - und das kann das JamMan Delay super... Tolles Gerät!
Nach Ausprobieren einiger Looper der Konkurrenz habe ich mir bei Thomann dieses Pedal gekauft. Pro : - vom Sound her kommt tatsächlich das heraus, was man rein tut - selbsterklärende Bedienung (habe ich von Digitech aber auch nicht anders erwartet...) - Delay und Loop-Tempo sind synchronisierbar - Tap-Tempo für Delay und Looper, Delaysound sehr gut - mit SD-Karte quasi unbegrenzte Aufnahme, ein Loop max. 10 min - Stereo ( jeweils 2 Aufnahme- und Ausgabekanäle ) - Tempo von Loops ohne Schwächen +/- 20 bpm gut veränderbar, prinzipiell aber ohne Tonhöhenveränderung - gleicht kleine Unsauberkeiten am Ende eines Loops automatisch aus - gut für andere Instrumente oder die Einmann-Band geeignet - unglaublich robust und klein - kompatibel mit Linux und dank Wav-Format auch mit jeder Audiosoftware Contra: - teuer - 3 speicherbare Delay-Settings sind mir (inzwischen...) zu wenig - Bedienung unter Einbeziehung aller Funktionen teils umständlich - keine exakte Tempoeingabe am Gerät möglich - eingebaute Rhytmen brauchbar, aber etwas unflexibel - einige Schrauben waren im Lieferzustand locker, dies ist aber nichts, was sich nicht in 60 sec. beheben läßt. Fazit: Hat man die Neigung zum Step-Tanz auf Tretminen, kann man mit diesem Gerät viel Freude haben und vor allem viel anstellen, weil es sich gut in die Effektkette und das Bandgeschehen einfügt. Insbesondere, wenn man mehre Instrumente parat hat, sollte man die parallele oder serielle Aufnahme ausprobieren. Aufnahmegerät, Metronom und jedes "kleine" Delay ersetzt dies Gerät vollkommen. Einzig das Delay hätte noch mehr Features vom "TimeBender" haben können. Daher würde ich es trotz des hohen Preises jederzeit wieder erwerben. Zwei Daumen hoch.
So, besitze den Jamman Delay seit gut einem Jahr und bin sehr zufrieden mit ihm. Die Aufnahmequalität ist tadellos, die Handhabung ziemlich intuitiv. Die Anleitung braucht man zum loslegen im Grunde genommen kaum. Zu empfehlen ist ganz klar der Erwerb einer ordentlichen Speicherkarte, die 99 internen Speicherplätze sind bei einem kreativen Schub schneller voll als man denkt. Allerdings ziehe ich die Dateien regelmäßig auf meinen PC zur Sicherung, dann hat man wieder Platz. Das eingebaute Delay oder besser Multidelay ist sehr sehr gut und ist schon für viele Stunden gute Laune verantwortlich. Leider werden die 3 Speicherplätze der phänomenalen Vielzahl der möglichen Sounds nicht gerecht, deshalb der Stern Abzug bei den Features. Abgesehen davon ist der Jamman jeden Cent werd, ich nutze das Gerät auch auf der Bühne und es macht in jeder Lage eine gute Figur. Die Trittschalter funktionieren sehr knackig und zuverlässig, allerdings kann man sie auch schon durch teilweises Heruntertreten aktivieren, was bis jetzt aber noch keine Probleme bereitet hat. Am schlimmsten ist es, das Gerät nach einer Weile wieder zu benutzen und den ganzen geilen Scheiß zu hören, den man schon damit veranstaltet hat, meist ohne einen blassen Schimmer, wie man das Angestellt hat. Man lässt es halt einfach fließen :) Klare Kaufempfehlung.
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