Der Artikel Bugera V5 All-Valve Guitar Combo ist derzeit ausverkauft (voraussichtlicher Liefertermin: 01.06.2012). Andere Kunden, die sich auch für diesen Artikel interessierten, haben folgende vergleichbare Produkte gekauft:
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
King Of The Tone (Vintage)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Nach superschneller Thomann-Lieferung hab ich den Kleinen in einem Marathon getestet und mit deutlich namhafteren und meist deutlich teureren 1 - 5 Watt Combos/Heads verglichen. Eigentlich unfair, weil jede Röhre und jeder Speaker will erst eingespielt werden. Aber der Bugera klang auf Anhieb so stimmig, dass ich er den Vergleich wohl nicht zu scheuen brauchte. Alle Testpartner wurden auch über den Celestion G12h - Vintage 70th Anniversary (in Thomann-Box) verglichen. Eine bewußte Wahl, weil die kleinen Amps durch diesen Speaker ein gutes Fundament erhalten. Während ich bei allen anderen Amps Stärken und Schwächen gesehen habe, setzt der Bugera meine klanglichen Vorstellungen exakt um. Ob Paula, Strat, ES oder Tele, überall erhalte ich den den Ton den ich mir vorstelle (Creme, Sweetness, offen und dynamisch und ohne etwas Nerviges). Ich kann es selbst kaum glauben. Ob Zeps, Hendrix, Taste, Cannet Heat, Clapton, Allmanns.......bishin zum Clean-Sound eines Hank Marvin, es funktioniert auf den Punkt. Klasse Ingeneursarbeit! Nun vergleicht man, weil ja jeder sein eigenes Klangbild im Kopf hat, schnell Äpfel mit Birnen. Aber was der Bugera vergleichsweise mehr drauf hat, ist ein ausgesprochen stimmiges und musikalisches Klangbild - nie muffig im Bass oder spitz in den Höhen. Der typische Charakter der verschiedenen Instrumente wird exakt umgesetzt und dies immer in angenehmer Weise. Wie der Hersteller das schafft bleibt wohl "das zarteste Geheimnis", seitdem es Amps gibt. Und mir bleibt das freudige Staunen. Weitere Punkte: Verarbeitung: Da gibt es nichts zu meckern! Speaker: Der Speaker ist gut. Sonst tausche ich gerne aus, aber der hier ist passgenau. Natürlich lebt der Amp ab 12 Zoll erst richtig auf und ist dann in jeder Beziehung ein erstklassiger erwachsene Verstärker, aber den 8er Speaker auszuwechseln steht in meinen Augen in keinem Kosten-/Nutzen-Verhältnis. Reverb: Klasse!! Tonreglung: Auch die funktiert gut, aber 10 Euro und 1 - 2 Regler mehr wäre hier durchaus angessen gewesen. Schlafzimmereignung: Bei vollen 5 Watt fliegt einem auf 20qm das Trommelfell raus. Bei reduzierter Leistung bleibt das Klangbild vorbildlich stabil und eignet sich tatsächlich dafür, auch nach 22:00 Uhr mit Freude und ohne Stöpsel im Ohr zu üben. Studio und kleine Gigs ab Crunch sind auch möglich, natürlich nur ohne Begleitung einer wildgewordenen zweibeinigen Drummacchine. Röhren: Da gibt es doch tatsächlich Bugera-Röhren (war mir neu). Weil ich bei Röhren grundsätzlich misstrauisch bin, habe ich trotz des hervorragenden Klanges gleichmal einen eingespielten Satz alte Mullards rausgeholt. Auch hier eine Überraschung. Die Mullards wirken ein wenig dynamischer, seidiger und in der Zerre etwas rauher, insgesamt verliert das Klangbild aber etwas von der Gesamtstimmigkeit. Also ist die EL 34 wieder in der Schachtel und die ECC 83 ist im Champ 600 gelandet. Da merkt lohnt der Aufwand. Und die beste Zeit für die Bugera - Röhren kommt ja noch. Also spart euch den Röhrentausch! Fazit: Natürlich haben meine anderen Minis auch ihre Qualitäten, Lil Nighttrain ist halt Vox pur, und der Fender Champ 600 mit richtigen Röhren und Speaker klingt vielleicht jetzt noch etwas seidiger, aber das wars dann auch schon. Meine Suche nach den idealen Amp hat jedenfalls ein Ende. Der V5 liefert was ich möchte, ohne faule Komprisse und mit amtlichen Sound. Er ist für mich nicht nur Preis- Leistungssieger sondern klarer Gesamtsieger. Und jetzt noch ein Dank an alle, die hier etwas zum V5 geschrieben haben. Ohne eure guten Ohren und eure begeisterten Kritiken, hätte ich das Teil niemals Online bestellt.
Kaufen !!! Allein der Preis ist im Hinblick auf die verarbeiteten Komponenten und die Verarbeitungsqualität (selbst manche Boutique-Amps sind mit weniger Sorgfalt gefertigt) der absolute Hammer. Als Bedroom-Amp angedacht, musste ich aufgrund der Lautstärke bei einer Einstellung der Ausgangsleistung auf 0,1 Watt (!!!) feststellen, das ist ja immer noch zu laut !? Eine für mich (und meine Nachbarn zur Schlafenszeit) verträgliche Einstellung ist Gain auf Rechtsanschlag, Volume auf maximal 2. Der Sound gefällt mir sehr gut, allerdings werden unsaubere Spieltechnik und Charakter der Klampfe gnadenlos hörbar. Sein hervorragendes Soundpotential (Vintage) offenbart der Amp allerdings so richtig erst, wenn Vor- und Endstufe in die Sättigung fahren - eben Röhre. Das Gehör empfindet denselben Sound in geringerer Lautstärke doch anders als mit Druck auf Ohrmuschel und Zwerchfell. Pimpen ? - Ja, ein Austausch des Lautsprechers gegen einen Jensen Alnico lässt die Sonne aufgehen - der Topf und der "Grauschleier" sind weg. Ein Austausch der Standardröhren (Bugera) gegen solche von JJ Electronic (Slovakia) führten zu keiner Verbesserung, was für die eingebauten Röhren spricht. Wer dennoch Versuche mit allen gängigen Röhren des Marktes machen möchte - ein solcher Versuch wäre schon teurer als der Amp!! Zusammenfassend: Ein fantastisches Preis- Leistungsverhältnis, kein Amp für Learner - sondern ein schnörkelloses Gerät für Backstage, Studio und - bis Volume 2 - fürs Schlafzimmer ;-)
Nach längerer Suche nach einem rückenschonenden "Bedroom" Amp mit Röhre bin ich nach vielen Reviews auf den Bugera V5 gestoßen und habe ihn bei Thomann bestellt. Nach der Lieferung habe ich den kleinen Kerl gleich ausgepackt und eine Fender Strat auf ihn losgelassen. Schon die ersten Töne ließen mich aufhorchen, die passive Tonregelung war zwar erwartungsgemäß mäßig bei geringen Latstärken was jedoch dem sehr schönen Grundsound nicht schadet. Der Attenuator ist äussert effektiv. Hatte schon einige 5W Röhrenamps angespielt, aber der Bugera V5 lässt meiner Meinung nach einen langen Schatten auf so mach namenhafte Amp Hersteller fallen. Hut ab bei diesem Preis Leistungsverhältnis. Wenn der Amp noch einen FX loop hätte wäre er nach den Erfahrungen nach einer Woche Einspielzeit (klingt täglich besser) so gut, dass ich gerne noch einen 6ten Stern dazu geben würde. Der Reverb ist für dieser Preisklasse von unverschämt hoher Qualität. Die passive Toneregelung könnte etwas mehr Höhen und Bässe abgeben (auch weit teurere Konkurenzprodukte haben dieses Manko) Aber auch hier gibt es Abhilfe mit einen Bodentreter Equalizer, der klingt auch zur meiner Verwunderung vor dem Amp geschaltet perfekt und macht den Zwerg noch flexibler. Der Bugera verträgt sich auch mit hervoragend mit einem Tube Screamer, Chorus etc.. Durch den Einsatz des Equalizer, ist der kleine Zwerg mittlerweile für fast jeden Musikstil einsetzbar. Von Hendrix bis Knopfler oder erdiger Blues, alles ist umsetzbar, und das ohne halbseidene Kompromisse. Der Zwerg ist in allen Pukten ein Riese, absolut empfehlenswert und für mich ein absoluter Geheimtip!
Danke Thomann-Team, das Warten hat sich gelohnt !! Der kleine V5 ist genau das Richtige für meine Les Paul Studio in der Mietwohnung:-). Zuvor hatte ich einen kleinen Marshall( 15R), das Klangbild kam erst bei voller Wumme, was unweigerlich zu Stress mit den Nachbarn geführt hätte. Ich spiele nunmal lieber ohne Kopfhörer und da ist der V5 gerade richtig...Ich habe einen Marshall Bluesbraker, oder einen Jackhammer manchmal vorgeschaltet, auch da zum Marshall 15R kein Vergleich, einfach um Welten besser. Für den Preis, die Qualität gibts volle 5 Sterne. PS: bei 5W Röhrenleistung angelegt und aufgedreht, klingt er wirklich brutal laut und immernoch sauber, quasi auch gut einsetzbar, wenn ein Übungsraum vorhanden ist.
40 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 40 Bewertungen:
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