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Bugera 333XL Infinium

Bugera 333XL Infinium
  •  Video
  • 360� Zoom Image
€ 459
inkl. MwSt. und Versandkosten
Gesamtbewertung
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Artikelnummer 268877
Verkaufseinheit 1 Stück
Erhältlich seit Dezember 2011
Verkaufsrang 99
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Verkaufsrang 99 auf thomann.de 1 in dieser Kategorie (Details)

Vollröhren E-Gitarren Topteil

  • Leistung: 120 W
  • 3 Kanäle
  • 3-Band EQ pro Kanal
  • FX-Loop mit einstellbaren Send und Returnsignal
  • Presence-Regler
  • einstellbares Noisegate für den Leadkanal
  • XL-Schalter für mehr Lowend im Crunch und Leadkanal
  • eingebauter Hall
  • 4 x 12AX7 Vorstufenröhren
  • 4 x EL34 Endstufenröhren
  • Impedanzschalter zwischen 4, 8 und 16 Ohm
  • Regelbarer Line-Out
  • kein "Matching" mehr nötig, verschiedene Typen (6L6, EL34 ...) können kombiniert werden
  • jederzeit perfekt eingestellter Arbeitspunkt
  • statistisch deutlich verlängerte Röhrenlebensdauer
  • inkl. Fußschalter für Kanalumschaltung und FX Loop/Boost Funktion
  • Abmessungen (H x B x T): 249 x 687 x 246 mm
  • Soundbeispiele:
  • 3 Jahre Thomann-Garantie
  • 30 Tage Money Back Garantie

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108 Kundenbewertungen

Gesamtbewertung
4.5 von 5 Sternen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Für diesen Preis...

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

ist das wohl eines der besten Vollröhrentopteile auf dem Markt.

Erstmal zum ersten Eindruck der Verarbeitung:
Sieht gut verarbeitet aus und fühlt sich alles sehr gut verarbeitet an. Nix klappert, oder wackelt. Allerdings haben die Potis teilweise (minimal) verschiedene Drehwiderstände. Das stört allerdings nicht. Die Channel schalter und XL Buttons lassen sich gut drücken, ebenso der Power- und Standbyschalter. In den Kabeleingangen (Boxenkabel + Gitarrenkabel + FX + Line Out) stecken die Kabel alle sehr sicher drin, sind aber gut wieder herauszuziehen.

Zum Sound:

-Clean
Der Clean Channel hat einen sehr warmen Ton, ist mir aber fast zu Basslastig, selbst wenn man den Bass schon auf 2 und die Mittel auf 4 stehen hat. Dennoch ist der Clean-Kanal auch wirklich Clean und bleibt das auch (außer man macht ihn so laut, das man ein Stadion damit beschallen möchte (reine Hypothese)).

-Crunch
Der Crunch Channal, naja...
ist halt crunchig ;D Hier muss man im Gegensatz zum Clean Channel schon etwas mehr Mitten und Bässe reindrehen (momentan: Treble: 5 Middle:6-7 Bass:4) da er sonst recht dünn klingt. Mit richtigen Einstellungen kriegt man aber nen richtig schön crunchigen Sound hin der sich nicht hinter teureren Amps verstecken braucht.

-Lead
Der Lead Channel iist wohl das, warum sich die meisten diesen Amp hier kaufen. Klingt an meiner 2x12er (Eminence Guvanour + Private Jack) ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) dumpf (aber das definiert ja auch wieder jeder anders) aber wenn man ein bischen mit dem EQ rumspielt sollte man das auch noch hikriegen.
Ein Klangvergleich mit anderen Topteilen möchte ich hier nicht anstellen, da ich bis jetzt noch kein anderes angespielt habe. Aber ich kann sagen, der Lead Channel ist echt ziemlich goil.

-XL - Knöppe
Die XL-Taster im Crunch und Lead-Channel geben etwas mehr Low-Mids dazu, was zu etwas mehr naja, "Bauch" verhilft. Es kling halt ein -wenig- voller. Bringt nicht so mega viel, aber man hörts schon, vor allem wenn man leise spielt.

-Reverb
Der Reverb ist logischerweise nicht das gelbste vom Ei, aber immerhin taugt er was. Für die meisten Lieder reichts, fürs solieren, oder beim Clean-Channel zum "weicher" machen.

-Niosegate
Das Noisegate tut einigermaßen das, was es soll. Es ist nicht super effektiv, aber man kreigt doch einigermaßen Feedback und Störgeräusche gekillt.

-FX-Loop / Boost
Der FX-Loop / Boost ist als Booster bei mir, im Gegensatz zu dem 3-Sterne Rezensionisten sehr effektiv. Beim etwas leiseren spielen erreiche ich etwas mehr als doppelte Lautstärke (subjektiv, nicht gemssen). Beim lauteren Spielen, ist der Boost nicht mehr ganz so stark aber immernoch wesentlich lauter als ohne Boost.
Der FX-Loop ansich funktioniert auch wie er soll und verfälscht en Sound nicht (natürlich abhängig von den Effekten im Loop)

Alles in allem hat sich der Kauf für mich echt gelohnt. Für 500 Euro einfach ein Spitzengerät, das für Fortgeschrittene keine Wünsche offen lässt, aber auch evtl als Backup Amp für schon "Größere" durchaus was taugt.

Achso, etwas noch für die Wohnzimmer-Rocker. Leise..klingt er auch verdammt gut. Mit dem XL Knopf
wird der Sound dann noch etwas voller, da hiermit die Low-Mids etwas geboostet werden.

Feeetter Sound für weeenig Geld

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Bugera... Sagte mir erstmal GAR NICHTS. Irgendwas zwischen Bogner, (Mesa) Boogie und Bugatti dacht ich noch. Als ich dann den Preis sah, dacht ich "Hm, kann soooo viel ja net sein, oder?!". Youtube überzeugte mich dann vom Gegenteil -> Amp also bestellt. Dann der erste SCHOCK! Auf der Rückseite der Anleitung prangerte es dann; das BEHRINGER Logo. Den ersten Angstschweiß abgetupft und den Amp angeschlossen und.... Erstmal enttäuscht. Hatte vor den Line6 Spider Valve Hd100 und dessen 4x12er, an dem der Bugera heute noch hängt. Auch hatte ich noch ne 4x12er aus de Peavey Valve King Serie und war die erstr drei, vier hin- und hergerissen, welche Box denn nun besser zum Amp passt. Peavey bot mehr Druck, Line6 geschmeidigerere Höhen. Wie oben geschrieben entschied ich mich dann für die Line6.

Warum war ich denn enttäuscht? Der Amp klang GAR NICHT so, wie auf Youtube. Warum nicht? Wohl weil er aktive EQs hat und ich mit sowas vorher noch nie zu tun hatte. Einstellung am Line6 bei vergleichbarem Sound
Channel Metal amber; Bass 7-8, Mitten 3-4, Höhen 8, Presence 6

Und nun am Bugera
Channel lead (XL* on); Bass 5, Mitten 2, Höhen 4-5, Presence 5

Ihr seht also, alles weniger aufgedreht. Wenn man die Einstellungen vom Line6 1:1 übernimmt kommt natürlich nicht der gewünschte Sound raus.


Nun aber endlich zum Sound ansich:

CLEAN: WOW!!!! Habe noch nie einen Amp gehört der soooo clean ist, da zerrt nix, auch nicht wenn man mit dem Brecheinsen in die Saiten haut. Einfach CLEAN.

CRUNCH: Deckt alles ab von CHUCKleBERRY Finn bis Heavy/Power Metal und alles dazwischen. Guter Rhythmuskanal, benutze ihn aber nur im Studio mit weniger Höhen und mehr Bass als den lead Ch. zum Andicken des Sounds.

LEAD: Der Grund meines Kaufs! Metal, Metal, Metal. Beworben als Hardcore 3-ch 120W Amp (und für HC bestimmt auch bestens geeignet) macht er auch bei Black / Death Metal eine ausgezeichnete, souveräne Figur. Bei palm mutes matscht NICHTS (was mich anfangs auch gewundert hat, dadurch klingt der Amp, wenn man leichtes Matschen gewohnt is sau TROCKEN, muss man sich dran gewöhnen!), die Bässe sind dick und knackig, auch im ultrahighgain Bereich hört man bei Akkorden über alle sechs Saiten jeden Ton sauber und differenziert raus. TOP Teil!


Features: Der Amp hat drei Kanäle, zwei Eingänge (high/low gain), eingebautes Reverb, Fx loop, direct out, fertig. Kein Schnickschnack, unnötige Effekte oder sonstiges, halt recht puristisch gehalten. Der Line6 hatte 1001 Möglichkeiten, die ich damals unbedingt haben wollte - dann aber doch nie genutzt hab. Deshalb war die Devise hier "Brauch'ch net - kauf'ch net!"
Reverb: lässt sich pro Kanal an/ausschalten, leider nur am Amp selbst. Nicht der beste der Welt, aber im Proberaum mehr als ausreichend.
*XL: der einzige "Schnickschnack" am Amp sind im Crunch und Lead Channel die XL knöpfe, die nix anderes machen als die Tiefmitten etwas zu boosten. Sinnvoll, klingt gut!
FX loop funzt auch tadellos, hat man keinen Effekt angeschlossen dientber als Boost, d.h. Je nachdem wie weit man den IN und OUT aufgedreht hat, wird der Gesamtsound nach drücken lauter/leiser.

Footswitch: Mit dem lassen sich die drei Kanäle und der FX loop/Booster anwählen. Sinnvoller wäre aus meiner Sicht Reverb an/aus, aber da hat sich Bugera nunmal so entschieden...



Man mUnkelt ja Design und Sound wären von Peavey abgekupfert.... Jo mag sein. Interessiert mich aber wenig. Der Amp klingt GEIL, kann mit 1000? Amps locker mithalten und macht einfach SPASS.
Wer also ne druckvolle Dampfwalze als Amp sucht, dabei aber im dreistelligen Preissegment bleiben will/muss, sollte den Amp hier unbedingt mal antesten!
Hatte zwar anfängliche Schwierigkeiten, meinen Sound zu finden, aber jetzt will ich den Amp nicht mehr missen.

Geniales Topteil - wenn`s denn mal funktionieren würde!

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Ich habe mir dieses Topteil gekauft, da ich in einer Coverband spiele und bzgl. Sound flexibel sein muss, d.h. ich benötige 3 Kanäle. Natürlich hat man da auch wesentlich teuerere Alternativen aus den Häusern Marshall, Mesa & Co, aber als armer Student sind die preislich einfach unerschwinglich.

Natürlich hat man bei Bugera berechtigterweise immer seine Bedenken, aber da man 3 Jahre Thomann Garantie hat, kann man eigentlich nichts falsch machen, denn selbst wenn der Amp nach genau 3 Jahren und einem Tag kaputt geht, hat man über 3 Jahre hinweg einen klasse Amp genutzt (das sind umgerechnet auf den Monat nichtmal 15€).

Aber ich spekuliere nicht damit, dass er bald den geist aufgibt, denn alles was ich bis jetzt zu bemängeln habe, sind wirklich minimale Kleinigkeiten: der Clean-Kanal ist mir etwas zu basslastig und der Crunch-Kanal könnte für meinen Geschmack etwas mehr mitten vertragen. Ansonsten alles TOP! Der Clean Kanal bleibt auch bis ins obere Drittel des Volume Reglers vollkommen clean, der Crunch zaubert einen tollen Rocksound a là AC/DC und der Lead Kanal bringt meiner Meinung nach (entgegen anderer Rezensionen) eine echt geniale Verzerrung, das ist der Hammer, das fetzt! Metallica und Slayer lassen grüßen!

Das Noise Gate und die XL Knöpfe (die die Mitten zusätzlich ein bisschen anheben) sind jetzt nicht sooo besonders effektiv, aber für meine Zwecke reicht es vollkommen (zumal ich schonmal einen 333 als Combo gespielt habe, der hatte kein Noise Gate; Die Rückkoppelungen waren nicht in den griff zu kriegen).

Nun hört man ja immer das Argument "Der Bugera Sound ist einfach sch..." Das lasse ich nicht als Argument durchgehen, denn erstens mal ist Sound immer Geschmackssache, und nur weil der 333 nicht wie ein vergleichbarer Marshall klingt, heißt das noch lange nicht, dass der Sound schlecht ist. Das wäre ja auch total langweilig! Zweitens kann man den Sound durch Tonabnehmer, 4x12er Box, Röhren etc. selbst noch so stark beeinflussen, dass man am Ende immernoch sowas von grundverschiedene Sounds mit dem gleichen Amp erhält.

Klare Kaufempfehlung, bin begeistert!

------------------------Nachtrag-------------------------------------

Leider musste ich das Topteil schon mehrere male einschicken, immer der gleiche Fehler: Die Sicherung fliegt trotz Bedienung laut Betriebsanleitung ohne ersichtlichen Grund im Sekundentakt. Beim 2. mal Zurücksenden habe ich einen neuen Verstärker bekommen, doch auch da: nach nichtmal 2 Stunden spielen auf Zimmerlautstärke fliegt die Sicherung andauernd. Ich muss den Verstärker nun schon zum 3. mal einschicken - deswegen scheint das kein Einzelfall zu sein.

-------------------Nachtrag-----------------------------------------

Fairerweise muss ich jetzt doch noch einmal nachhaken und erwähnen, dass der 333 XL Infinium nun seit 8 Monaten wirklich problemlos seinen deinst verrichtet und sowohl im Proberaum, als auch auf der Bühne sehr gute Dienste geleistet hat! Zwar gab es einige Anfangsschwierigkeiten, aber im Nachhinein, nach einiger Frustration, kann ich diesen Amp wirklich jedem wärmstens empfehlen (vor allem angesichts der 3 Jahre Thomann-Garantie).
Den Klang des Verstärkers kann nichts trüben, er ist ein Monster und hat einen MEGA-CHRUNCH-SOUND drauf!

Leute, schnappt euch das DING!

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