Die meisten unserer 600 Mitarbeiter sind selbst Musiker und natürlich auch Kunden von Thomann.
Aus diesem Grund haben wir unsere Mitarbeiter eingeladen, Equipment zu bewerten, das sie sich selbst privat gekauft haben oder in ihrer eigenen Abteilung oft Kunden empfehlen bzw. verkaufen.
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Nicht praxistauglich
Bedienung
Features
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Leider erfüllt das FBQ100 nicht meine Erwartungen. Zwar wird durch die Filtersystematik Feedback durchaus wirkungsvoll unterdrückt (auch wenn dem Gerät einige Feedback-Frequnzen komplett entgehen) und er ermöglich deutlich höhere Lautstärken. Auch die eingebauten Zusatzfeatures sind durchaus brauchbar. Der Preis dafür ist allerding eine extreme Verschlechterung des Klangs. Auch nach Deaktivierung aller Funktionen und aller Filter wirkt der Klang robotisch, und das sowohl bei Direktanschluss des Mikrofons (in meinem Test ein Shure Beta 58A) als auch bei Verwendung eines Vorverstärkers. Dazu kommt ein erhebliches Rauschen beim Direktanschluss des Mikrofons. Empfehlen kann ich diese Gerät eigentlich garnicht. Wenn überhapt, dann könnte es seinen Platz bei Monitorlautsprechern finden. Für "front of house" ist es komplett ungeeignet, es sei denn jemand sucht nach einem sehr ungewöhnlichen Soundeffekt.
Das Vorgängergerät wollte ich schon früher kaufen, habe es aufgrund der wenig begeisterten Berichte darüber nicht gemacht. Nachdem der neue SHARK FBQ100 in einer bekannten Zeitschrift für Musiker und Tonleute ganz gut weggekommen ist habe ich jetzt doch zugeschlagen. Geplanter Einsatzzweck: Lead-Gesang Mikro im Proberaum. Es macht ab und zu Probleme mit Rückkopplungen (ja, die PA Boxen stehen nicht optimal, geht aber aus Platzgründen nur so, ja - ich habe auch einen Terzband-EQ, nein - es ist kein sehr teueres Mikro im Einsatz - die ganzen "richtigen" Maßnahmen sind mir aber im Proberaum zu umständlich oder passen nicht). Ein automatisch Feedbacks erkennendes und Filter setzendes Gerät müßte recht praktisch sein. Ein erster Test des Gerätes brachte positive und negative Punkte ans Licht. Geärgert hat mich vor allem die unsäglich unübersichtliche Kurzbedienungsanleitung von Behringer und der nette Hinweis, daß man sich die richtige Anleitung selbst aus dem Internet herunterladen soll. Super, spart zwar Papier aber was tun wenn man nicht schnell einen Internetzugang hat. Ich hoffe nicht, daß das übliche Praxis wird. Die meisten Schalter am FBQ100 sind selbsterklärend. Sehr verwirrend ist das Zusammenspiel aus "Gain"-Poti für das Mikro auf der Rückseite, den beiden Taster auf der Rückseite die auf "Mikro" eingestellt werden müssen und dem "Clip"-Regler auf der Frontplatte. Es ist schon klar, dass der Aussteuerbereich optimal ausgenutzt werden muss aber das Gain Poti ist im Notfall durch den selbst musizierenden Band-Mischpultbediener nicht bedienbar. Die Trittschallfrequenzen wegfiltern funktioniert noch ohne Anleitung, die Bedienung des Feedbackfilters ist schon komplizierter und hat nicht sofort funktioniert zumal man wissen muß, dass das Gerät im Automatikmodus heftige Signale aussendet die zuerst klingen als ob jemand die Hochtöner schlachten will. Das sollte auf dem Gerät vermerkt werden und die Bedeutung wurde mir erst klar als ich die richtige Bedienungsanleitung aus dem Internet hatte. Ab dann hat der FBQ100 das gemacht was ich gehofft hatte - die absichtlich provozierten Feedbacks ausgeblendet. Inzwischen habe ich das Gerät bei circa 20 Bandproben eingesetzt und werde immer kritischer weil die Beeinflussung des Klangs doch erheblich ist. Die Physik läßt sich nicht überlisten, wenn es einfach zu viele Frequenzen für Rückkopllung gibt zieht der SHARK diese heraus. Und irgendwann klingt der Lead-Sänger nicht mehr wie Roy Orbison, sondern wie Roy Orbsion, der durch einen Telefonhörer singt. Aber es pfeift nicht. Der Shark wird an der Seite sehr warm! Ich weiß nicht wieso, da das externe Netzteil schon riesig ist (fast größer als der SHARK selbst). Ich hoffe, daß die Behringer-Entwickler wissen was die Bauteile aushalten. Fazit nach 10 Monaten Gebrauch: Der SHARK bleibt als Notfallwerkzeug im Proberaum, bzw. in der Werkzeugkiste für Auftritte, aber nicht im Signalgang. Das Gerät macht genau was es soll, aber mich stört langsam die Klang-Verbiegung immer mehr.
... indem es wirkungsvoll die Feedback verursachenden Frequenzen unterdrückt, ohne dabei den Klang merklich zu beeinflussen. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig und ohne die nur im Internet herunterzuladende Bedienungsanleitung (die beiliegende beschreibt nur das allernötigste) nicht wirklich zu machen. Nachdem der Shark die PA eingepfiffen hat, arbeitet er wie er soll. Allerdings kann es passieren, dass es während des Betriebs plötzlich doch mal zu anderen Feedbackfrequenzen als den beim Einpfeifen gefundenen kommt und dann hat man kurzzeitig ein extremes Feedback, was allerdings dann auch wieder vom Shark eingefangen wird. Im Proberaum ist nun deutlich mehr Headroom möglich. Für den Preis ist das Teil vollkommen ok, schön wäre es wenn das Netzteil im Gehäuse integriert wäre, das Gehäuse dürfte dann auch gerne größer werden.
**Hinweis: Dieser Artikel wurde mit durchschnittlich 3.9 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 12 Textbewertungen abgegeben. Die hier angezeigten Kundenbewertungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der einzelnen Kunden wieder. Jeder Kunde kann seine Bewertung jederzeit ändern oder entfernen. Alle Rechte an den Inhalten der Bewertungen verbleiben bei den Kunden.
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